Eine zusammenfassende Darstellung der Alkaloidchemie veröffentlichten E. Winterstein und G. Trier unter dem Titel: Die Alkaloide, eine Monographie der natürlichen Basen. Berlin 1910.

[505] Salzsaures Chinin, salzsaures Brucin, freies Chinin und freies Brucin.

[506] Von den b1 Molekülen Chinin haben sich x Moleküle mit x Molekülen Salzsäure verbunden. Es bleiben also b1 - x Moleküle Chinin übrig.

[507] Von den b2 Molekülen Brucin haben sich (α - x) Moleküle mit Salzsäure verbunden. Es bleiben also b2 - (α - x) Moleküle Brucin übrig.

[508] Näheres hierüber siehe in der Abhandlung Jellets (Ostwalds Klassiker, Bd. 163, S. 48).

[509] Siehe Bd. III. S. 54 u. f.

[510] Germain Henri Hess wurde 1802 in Genf geboren. Er wirkte als Professor der Chemie in Petersburg und starb dort 1850. Seine Arbeiten erschienen in den Berichten der Petersburger Akademie. Die thermochemischen Untersuchungen von Hess (1839-1842) wurden als Band 9 von Ostwalds Klassikern der exakten Wissenschaften herausgegeben (Verlag von W. Engelmann in Leipzig 1890).

[511] J. Thomsen, Berichte der Deutschen chemischen Gesellschaft 1872. V. 770.

[512] Ostwalds Klassiker, Bd. 9. S. 12.

[513] Ann. de chimie et de phys. III. Sér. Bd. 34.