[539] Siehe S. 208 dieses Bandes.
[540] Es bildet sich dann ein häutiger Niederschlag von Kaliumkupfercyanür:
K4Fe(CN)6 + 2 CuSO4 = 2 K2SO4 + Cu2Fe(CN)6.
[541] Pfeffer, Handbuch der Pflanzenphysiologie, Bd. I (1881), Fig. 6.
[542] Siehe S. 52 dieses Bandes, Anm. 2.
[543] Pfeffer, Osmotische Untersuchungen. Leipzig 1877.
[544] Siehe S. 349 dieses Bandes.
[545] Svante Arrhenius, Untersuchungen über die galvanische Leitfähigkeit der Elektrolyte. Als Bd. 160 von Ostwalds Klassikern in deutscher Übersetzung erschienen bei W. Engelmann, Leipzig 1907.
Svante August Arrhenius wurde 1859 in der Nähe von Upsala geboren. Sein Vater war Ingenieur. Arrhenius studierte in Upsala. Im Jahre 1884 wurde er Dozent für physikalische Chemie.
Zur Vervollständigung seiner Ausbildung arbeitete Arrhenius in den Instituten bedeutender Physikochemiker des Auslandes. Nachdem er mit den Arbeiten van't Hoffs über die Analogie von Lösungen und Gasen bekannt geworden war, entwickelte er seine Theorie der elektrolytischen Dissoziation, die rasch zu allgemeiner Anerkennung gelangte. Im Jahre 1905 wurde Arrhenius zum Leiter der physikalisch-chemischen Abteilung des Nobel-Instituts ernannt, das ihm einige Jahre vorher einen seiner Preise verliehen hatte.