[3] Armer Junge, man muß ihn unter dem Einfluß mehr oder weniger jungfräulicher Aufregung gesehen haben.
[4] Indes werde ich sehen [was zu machen].
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28 Deanstreet, 6. August 1852.
Lieber Engels!
Einliegend Briefe von Cluß:
1. 20. Juni.
2. 4. Juli.
3. 8. Juli mit Zirkular von Kinkel.
4. Zirkular von Kinkel vom 2. August.
5. Cincinnati, 6. August, Brief von Kinkel an Hutzel.
6. Brief von Hillgärtner an Hutzel.
7. Brief von Cluß vom 22. Juli.
Das geheime Sendschreiben von Kossuth, wovon Cluß in seinem letzten Briefe spricht, findest Du englisch in dem morgen erscheinenden Paper von Jones. Es ist daher nicht beigelegt.
Dienstag, am 3. August, fand Kinkelsche Garantenversammlung statt. Die Hauptsache war die: Reichenbach hütet wie ein Zerberus den Schatz. 200 Pfund Sterling, die Kinkel-Willich bisher verausgabt, haben sie aufgenommen bei Gerstenberg usw. auf die Revolutionsdepositen. Statutenmäßig können sie bloß verfügen, sobald drei Mann wenigstens von den Garanten ernannt sind .... Löwe (alliiert mit Ruge) schlug vor, das Geld dem Revolutionsbunde in Amerika auszuhändigen. Kinkel erklärt sich jetzt für bereit, mit Goegg, Ruge usw., gemeinsam zu gehen und gemeinsam das Geld zu verwalten, damit er überhaupt ans Verwalten kommt ....
Aber nun tut sich eine dritte Sache auf, deren nächstes Resultat zwar Kinkel und Goegg, beide Seiten, von dem „Schatze“ fernhalten kann. Nämlich einerseits agitiert unser Eduard Meyen dafür, das Geld für die Ausgaben eines großen London weekly paper[1] zu verwenden. Imandt usw. betrachten dies als den einzigen Weg, das Geld vor Kinkel und Goegg zu retten.