[8] Leitartikel.
[9] Wochen.
[10] Von allen möglichen Dingen.
[11] Niederlassung.
[12] Reisen, enthaltend die Beschreibung der Staaten des Großmogul usw.
[13] Wenn man nicht alle Dienst- und Basar- oder Handelsleute, die der Armee folgen, mit den eigentlichen Kriegsmannschaften zusammenwirft; denn in diesem Falle glaube ich allerdings, daß sie recht hätten, 200 000 und 300 000 Mann und manchmal mehr allein auf die Armee, die mit dem König geht, anzusetzen, zum Beispiel wenn sicher ist, daß er lange aus der Hauptstadt fort sein wird; was dem nicht sehr erstaunlich scheinen wird, der den merkwürdigen Reichtum an Zelten, Küchen, Kleidern, Möbeln und oft selbst Frauen, und folglich an Elefanten, Kamelen, Rindern, Pferden, Lasträgern, Futterlieferanten, Marketendern, Händlern aller Art und Dienern kennt, den diese Armeen mit sich ziehen, und die eigenartige Verfassung und Regierung des Landes kennt, nämlich daß der König der alleinige und einzige Eigentümer alles Grund und Bodens des Königreichs ist, woher es dank einer gewissen notwendigen Folgewirkung kommt, daß eine ganze Hauptstadt wie Delhi oder Agra fast nur von der Miliz lebt und daher genötigt ist, dem König zu folgen, wenn er für etliche Zeit ins Feld zieht, da jene Städte nichts weniger sind noch sein können als ein Paris, sondern eigentlich nur ein Feldlager sind, das etwas besser und bequemer placiert ist als auf dem flachen Lande.
[14] „Die Schwierigkeit ist, zu wissen, woher und wie eine so große Armee, eine so große Menge von Menschen und Tieren im Felde existieren kann. Man muß da zunächst nur voraussetzen, daß die Inder, was sehr wahr ist, sehr mäßig und nüchtern in ihrer Lebensweise sind, und daß von dieser großen Zahl von Reitern nicht der zehnte, nicht der zwanzigste Teil auf dem Marsche Fleisch ißt; wenn sie nur ihr Kicheri oder Mischung von Reis und anderen Leguminosen haben, auf die sie, wenn sie gekocht sind, rote Butter schütten, sind sie zufrieden. Man muß ferner wissen, daß die Kamele außerordentlich viel Arbeit, Hunger und Durst aushalten, von wenig leben und alles essen; sobald die Armee [an dem Standort] angelangt ist, lassen die Kameltreiber sie auf dem Felde weiden und sie fressen, was sie erwischen. Außerdem daß dieselben Händler, die die Basars in Delhi halten, verpflichtet sind, sie im Felde zu halten, [ebenso] die Kleinhändler usw. ... endlich, was die Furage anbetrifft, so streichen alle diese armen Leute nach allen Seiten in die Dörfer, um dort etwas zu kaufen und zu verdienen, und daß ihre große und gewöhnliche Zuflucht ist, mit einer Art Sichel ganze Felder abzuschneiden, das bißchen Gewächs, das sie geschunden haben, zu dreschen oder zu waschen und es dann zum Verkauf an die Armee heranbringen ....“
[15] Schlüssel.
[16] Fehlschlag.
[17] Finanzplan für die Reduktion der Staatsschuld.