„Bist Du nur ruhig, Du liederlicher Hammerstrick Du,“ sagte Panning, — „wenn ich was erzählen wollte —“

„Hallo, was giebts da zu erzählen? heraus damit — heraus damit,“ schrieen fast Alle.

„Wenn Du das erzählst, komme ich auch mit dem heraus,“ sagte Hammerschmidt trotzig.

„Hurrah, da sind zwei Geschichten!“ rief der Landrath — „heraus Panning, herunter vom Herzen!“ Die beiden mußten jedoch einen zu festen Halt aneinander haben und es wollte keiner mit der Sprache heraus. Meier hatte aber indessen Wasser zum Feuer gesetzt, von verschiedenen Seiten wurden Brandyflaschen herbeigeschafft, und ein tüchtiger Grog gebraut. Das Erzählen, Lachen und Jubeln ging nun lauter und immer lauter durcheinander; Försterling war mit seinem Brodbacken ebenfalls fertig und „der Pabst lebt herrlich in der Welt,“ — „Rinaldini stolzer Räuber,“ und der „Prinz Eugen“ waren schon in den stillen Californischen Wald hineingeschrieen worden, als Meier zuletzt dazwischen rief:

„Halt — nun erst noch einmal trinken — Hammerschmidt Donnerwetter, das ist mein Becher — und dann das Goldwäscher-Lied — aber singt auch den Rundreim kräftig mit!“ und mit lauter kecker Stimme setzte er ein:

Mit der Schaufel Pfann’ und Hacke

Goldgräber ho!

Und dabei noch Huckepacke

Immer nur so —

Eine Decke und zwei Hemden