„Bumsfallera, wir brauchen keinen König mehr — Bumsfallera, wir brauchen keinen mehr“ — fiel eine andere, bis dahin noch nicht gehörte Stimme ein.

„Das ist Haye,“ sagte Müller, „das wird ein fideler Abend werden.“

„So leben wir, so leben wir, so leben wir alle Tage,“ tönte es wieder mit dem regelmäßig einfallenden Chor von „Bumsfallera“ näher und näher, und während die helle Flamme, die durch rasch auf das Feuer geworfenes Reisig hochaufloderte, mit einem lauten Hurrah von den Zurückkommenden begrüßt wurde, nahete der lang erwartete höchst fidele Zug.

Voran kamen die Esel, Mosquito im Geschwindschritt, denn er wußte, daß er jetzt seine Last los wurde, und Brod zu fressen erhielt — Hans, der andere Esel, kam etwas gemäßigter dahinter her, und darnach das Pferd, ein gutmüthiges Thier — von Klaussen und Barkhorn gehalten.

Die Thiere bedurften auch keiner weiteren Leitung. Rasch auf dem schmalen Pfad dahinschreitend, der sich bis dahin durch eine Art wilder Kaffeebüsche gezogen hatte und jetzt auf den offnen freigebrannten Hang auslief, wußte jedes sein eigenes Zelt und suchte das auf, so schnell als möglich sich abladen zu lassen, und dann wieder für die ganze Woche Freiheit zu bekommen.

„So leben wir, so leben wir, so leben wir alle Tage!“ jubelte Meier.

„Ja, das wäre eine schöne Geschichte,“ meinte Försterling, „da könnten wir uns gratuliren.“

„Aber wo ist denn Panning?“ rief Albert in getäuschter Hoffnung. Das heißt er frug nach Panning, meinte aber das weiße Maulthier mit den Provisionen.