„Danke, danke,“ sagte der Spieler lächelnd, — „möchte meinen nicht dagegen setzen — also fünfundsiebzig auf die Karte; nicht mehr?“

„Nein; deckt nur auf zum Henker — Das Spiel spiel’ ich die ganze Nacht mit.“

„Also diese Karte?“

„Die hier — nun?“

„Ist die Dame; diesmal haben Sie sich versehen, Gentlemen,“ — sagte der Mann mit einem förmlich süßen, mitleidigen Lächeln — „und ich habe die Karten doch so langsam umgelegt.“

„Den Teufel noch einmal,“ — riefen die Setzenden erschreckt, denn sie hatten an nichts weniger gedacht als zu verlieren — „und das verdammte Aß steckt da?“

„Nächste Mal mehr Glück, Gentlemen, nächste Mal mehr,“ — lachte der Spieler mit seinem süßen, freundlich höflichen Lächeln — „hier gehen die Karten wieder — da das Aß, und nun da, und nun da — da — da — da — da — wer setzt, Gentlemen? Passen Sie genau auf — wissen Sie jetzt, wo das Aß ist? — keiner wird es glauben, hier ist’s in dieser Ecke.“

„Das habe ich gewußt — ich auch, bei Gott!“ schrieen Mehrere.

„Schade, daß sie nicht darauf gewettet haben, Gentlemen,“ — lachte der Spieler — „sonderbar, daß die Menschen so leicht auf etwas schwören und so schwer auf das nämliche wetten wollen. Hier gehen die Karten wieder, Gentlemen, going, going, going, going, going? — Hier ist das Aß und nun da, und nun da und wieder da, da, da, da, da! — Wer will setzen?“

„Ich — hier — da sind meine Fünfundzwanzig — und hier meine. — Die Karte hier ist das Aß — wenn sie’s nicht ist, hat der Teufel die Hand im Spiele.“