»Ach, Donnerwetter – Unsinn!« rief Pfeffer.

»Ja, aber das haben Sie mir doch dictirt!«

»Aber Sie müssen doch,« brummte Pfeffer, – »den Teufel auch, Sie haben ja gar keinen Begriff vom Briefschreiben – da weiß Jettchen besser mit umzugehen – na, lesen Sie nur weiter!«

»Haben Sie endlich eingesehen,« las Rebe, »was ich hier bin und leiste? Das Lumpengeld, das Sie mir bieten...«

»Schwerenoth,« schrie Pfeffer und riß ihm das Blatt aus der Hand, »das wollen Sie doch nicht an den Director schreiben! Jettchen, setze Du Dich einmal hin – der Mensch ist so kindlich, als ob er gerade aus der Schule käme – Sie möchte ich zum Secretär haben!«

»Ja, lieber Onkel,« lachte Jettchen, und nahm Rebe's Platz ein, »nun dictire Du mir einmal.«

»Also, bist Du fertig?«

»Alles bereit.«

Pfeffer, Rebe's Brief in der Hand, dictirte nun dem jungen Mädchen genau dasselbe, was auf dem Blatte stand, und Jettchen schrieb. Als er wieder mit »Hol' Sie der Deubel« schloß, nickte Jettchen und stand auf.

»So, nun lies einmal vor.«