»Nu versteht sich; aber der weiß Hausgelegenheit —«
»Pst — er kommt.«
»Da — der wird Euch noch besser schmecken,« sagte Jimmy, mit den frisch gefüllten Gläsern hereinkommend, und die Lippen schon im Voraus ableckend, »der ist famos.«
»Ne zum Donnerwetter Jimmy, das sollte mir wirklich leid thun wenn Ihr fort gingt,« sagte Meier — »wo kriegt denn der Esel von Wirth auch gleich wieder einen solchen Barkeeper her? Ihr kennt doch das Geschäft von innen und außen.«
»Sollt' es denken,« brummte Jimmy an seinem zweiten Glas vorsichtig nippend.
»Und das Haus und die Wirthschaft —«
»Wie meine Tasche, jede Ecke, jeden Winkel drinne.«
»Apropos Jimmy,« sagte Meier, seinen Punch dabei mit dem Löffel umrührend, »ist noch Platz hier im Haus für uns Beide?«
»Das wird schwer halten,« meinte der Barkeeper, die Augenbrauen in die Höhe ziehend — »so arg ist's noch beinah nicht gewesen wie heuer, mit der Einwanderung.«
»Oh das wird alle Jahr besser, Kamerad,« lachte der Alte dazwischen — »je hübscher sie's drüben in Deutschland treiben, desto mehr Leute glauben, daß sie so ein Glück gar nicht verdienen. Wie bei einem vollen Kelterfaß — je mehr man oben drauf preßt, je mehr läuft über den Rand fort, bis die Presse unten aufsitzt — und dann kann man vielleicht wieder frisch nachgießen.«