[L] Der Omaomao, die Tahitische Drossel, und der einzige wirkliche Singvogel, wenigstens der bedeutendste, der Inseln. Er ist gelb und braun gefleckt, und von der Größe einer Drossel, mit der sein Gesang auch etwas Aehnliches hat. Von Gestalt ist er etwas schlanker.

[M] Ein, an der einen Seite des Canoes, durch Queerhölzer etwa drei oder vier Fuß vom Fahrzeug selber ausgehaltener Baum, eine Art Kufe von leichtem Holz, die auf dem Wasser liegt und mitschwimmt, und nur dazu dient das leichte schwanke Fahrzeug vor dem Umschlagen zu bewahren.

[N] Mape, Tahitische Kastanie. Die Papaya eine von Brasilien herüber gekommene, der Melone ähnliche aber auf einem Baum wachsende Frucht. Der Tappo-Tappo der Englische Crêmeapfel.

[O] Das eigenthümliche Gewebe dieser Inseln, das die Frauen aus der gegohrenen Rinde verschiedener Bäume, die sie vorher zu fester Masse kneten so lange ausschlagen, bis ein dünnes, ziemlich dauerhaftes Zeug daraus wird.

[P] Areoïs, die früheren heidnischen Tänzer auf den Inseln, die eine gewisse, sogar religiöse aber wüste Sekte bildeten und von Insel zu Insel zogen ihre Orgien zu feiern.

[Q] Die ersten und obersten, aus fürstlichem Blut entsprossenen Häuptlinge.

[R] In ihrer Aussprache Pritchard.

[S] Die eifrigsten der Missionaire hatten ihren Gläubigen empfohlen die Haare kurz am Kopfe abzuschneiden, wahrscheinlich um nicht den sündigen Blumenschmuck darin tragen zu können.