»Gleich dort drüben an dem Sandbluff.«
»Wenn wir nur Jemanden hätten, der bereit stände.«
»Teresa!« sagte der Mulatte rasch.
»Gut — und noch ein Ruder soll sie mitnehmen. Fort mit Dir! Ich bleibe hier so lange unter dem Hause, bis Du zurückkommst.«
Der Mulatte flog mehr als er ging die Straße hinab und Baptiste drückte sich in den Schatten des nächsten Ueberbaues, wo er auch eine Entdeckung nicht zu fürchten hatte, denn um alle die Plätze abzusuchen, würden die Soldaten eine ganze Nacht gebraucht haben. Antonio blieb aber auch nur wenige Minuten.
»Was nun, Master? — Was können wir zwei gegen alle die Soldaten ausrichten? — Sie werden uns todtschießen und die arme Señora doch mit fortschleppen.«
»Was wir machen können, Camerad, weiß ich selber noch nicht,« lachte Baptiste in tollem Uebermuth. »Das muß der Augenblick geben. Ich fühle mich aber aufgelegt, mit einer ganzen Rotte der feigen Schufte anzubinden, und kann ich die Unglücklichen nicht befreien, so liefere ich mich selber wieder an den Schooner aus, denn sie sollen die Reise nicht ohne einen Freund an Bord machen.«
»Sie sind von dem Schiffe entflohen?«