Mit feinsinnigem, dichterischem Gefühl und Empfinden, aber auch mit gründlichem, gelehrtem Verständnis zeichnet Höfler Blüte, Verfall und zeitweiliges Aufleben und Fortleben deutscher Waldgeistersippe im Bajuwarenlande[1]. Der geschilderte Vorgang ist zwar nichts weniger als deutsch eigentümlich; er spielte sich ja überall ab, wo noch Christentum oder Islam, Kongfutse’s Erfahrungweisheit oder Buddhas Weltanschauungen mit, oder neben, oder durcheinander auf ältere Kult- und Glaubenschichten die alleinseligmachende Heillehren hinverpflanzten. Das Alte ward häufig bis in den Boden hinein zertreten, doch die Wurzeln schlugen wieder kräftige Reisschösslinge aus und die verwuchsen oft mit dem neuen, öffentlich gepflegten und geschützten Setzlingen und überwucherten sie zuweilen, so dass mitunter erst das sorgfältig prüfende Forscherauge was alt, was neu, zu scheiden vermag.
Aus vormonotheistischer Glaubenzeit behaupteten sich in Europa die Wald- und Feldkulte und deren Geisterwelt vielleicht am stärksten. Der geheimnisvolle Zauber des wilden, so des traumverloren stillen als des stürmisch rauschenden Waldes und des weiten, wogenden Fruchtgefildes, die so wundersame Sprache des Windes und der Wolken übten ihre überwältigende Macht trotz himmelragender Kirchen, Moscheen und düsterer Felsentempel noch ständig auf das nach Lösungen der Lebenrätsel sich bange sehnende Gemüt der Völker aus. Meist sind sie gut und liebtraut die Geister des Waldes zur Menschenblüte, die sich ihnen vertrauenvoll naht. Sie scheuen nicht einmal, Minne mit dem Menschenkinde zu pflegen; sie sind die unerfahrenen, die arglosen, und der Mensch, der aberwitzig viel weiss, verscheucht und verfolgt sie mit grimmiger Wut. Die tapfersten und die reichsten, die weisesten und die Wasserköpfe führten einst in verschollener Vergangenheit ihren Ursprung auf Vermischung ihres Stammvaters oder ihrer Stammutter mit Wald- und Wolkengeistern zurück. Kinder solcher freien Liebe vollbrachten Wundertaten, von denen manche Sage nachklang, und die Spätgeborenen berühmten sich ihrer[2].
Eitelkeit und Stolz hielten nicht Stand dem Ansturm der neuen Religionen und dem himmelhaschenden Verfolgungeifer ihrer Anhänger. Entsagte einer nicht willig der alten Überzeugung, so zerschnitt gar sein Nächster mit blutigem Schwert das Liebeband, und heil dem Manne, dessen Leib verschont noch blieb und nicht auch mit ins Verderben geriet. Beg Jovo unseres ersten Liedes ist so ein Glückkind. Von einigen seiner schwedischen Glaubenbrüder berichten Gerichtakten traurigere Abwicklungen. »So fest haftete der Glaube an Liebschaften von Menschen mit Waldfrauen, dass z. B. am 22.–23. Dezember 1691 vom Häradgericht ein zweiundzwanzigjähriger Bursch aus dem Markhärad zum Tode verurteilt wurde wegen unerlaubter Vermischung mit einem Skogs- oder Bergsrå. Und noch am 5. August 1701 wurde Volontär Måns Malm angeklagt und vor Gericht gezogen, weil er sollte mit einem Skoǔgrå zu tun haben[3].«
Eine verwandte, halbverklungene Mär, wobei der alte Glaube zu Fall kommt, erzählt unser Lied. Eine Vila büsst samt ihrem Wunderkindlein das Leben ein, und sie war nur unwissend eines Ehemannes getreue Buhlin. Ihr böser Schwager schafft sie tückisch aus der Welt, um den Bruder aus unheimlicher Gewalt zu erretten, wie er glaubte.
Ehemals waren Vilen dem Volke vielleicht vorwiegend lautere Urbilder von Frauenschönheit und Frauenlieblichkeit; und wie man bei ausserordentlichen Anlässen im Leben, bei Hochzeiten und Sterbefällen seine teuersten Angehörigen und Freunde mit den Kosenamen Sonne, Mond, Morgenstern und Frührot bedenkt,[4] so hiess man in freudig gehobener Stimmung anmutige, gütige, reizvolle und edelhilfbereite Frauen Vilen. Das ist nicht mehr und nicht weniger als eine dichterische Steigerung der sonst im Verkehr üblichen Zärtlichkeitanrufungen Brüderlein, Öhmchen, (baja, brate, ujo, dajo, amidža) und Schwesterlein, Söhnerin, Tantchen (seko, sejo, snaho, teto), mit denen man Leute beehrt, die einem in Wahrheit auch nicht im entferntesten verwandtschaftlich nahe stehen.
Dieser schöne, den Südslaven, wie den Lithauern vollkommen gemeinsame Sprachgebrauch, den Romantiker unter den Mythenauslegern, gleichsam wie Traumdeuter, ganz und gar missverstanden, erhielt sich vorzüglich noch rein in der Sprache des Dichters, oder vielmehr in Liedern die sich von Geschlecht zu Geschlecht vererbt und behauptet haben. Sonst aber ist in der gewöhnlichen Alltagrede des verchristlichten und verislamten Volkes Vila zu einem garstigen Schimpfworte herabgesetzt worden.
Das zweite und das dritte Lied bewahren eben nur die Redeweise der entschwindenden Glaubenzeit, sonst sind sie gar nicht mythisch. Sie vermelden nämlich bloss einfache Neckgespräche aus dem Frauenleben des Volkes. Das zweite nur halb und halb; denn der Vorwurf von den schweren Aufgaben, deren Erfüllung einer Braut obliegt, ist ein Gemeingut europäisch-asiatischer Sagenwelt, kann aber bei seiner Schlichtheit auch ursprünglich slavisch sein; dagegen ist das dritte Lied auf serbischem Boden, im serbischen Volktum, gleich dem ersten erstanden und für uns Abendländer erst bei näherer Kenntnis der gesellschaftlichen Lage der südslavischen Frau klar verständlich.
Ein jungverheiratetes Weib ist im Begriffe bald nach der Flitter-Woche nach Brauch den ersten Besuch in ihrem Elternheime in einem entfernten Dorfe abzustatten[5]. Sie will eine junge, ledige Freundin, — sie schmeicheln einander mit den Koseworten Vila und Schwester — mitnehmen, wenn sie sich ganz ihr anvertrauen mag, hier, wie es sich zeigt, in ihre Mundschaft begeben. In der verschleiert bedingten Einwilligung der Vila-Jungfrau klingt launig das Zwiegespräch aus.
Die drei Lieder reihe ich absichtlich aneinander, um ein Beispiel zu geben von einem echt mythischen Stoff und von zwei anderen, die man nach einer, leider noch lange nicht überwundenen Deutungkunst als ausserordentlich mythologisch interessant auslegen kann[6]. Man soll hieraus den Unterschied zwischen echten und unechten Vilenkindern erkennen lernen.
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I.
Pošetala Jovanbegovica
po bostanu po svojemu cvjeću,
ot cvijeta do cvijeta sama
pa dolazi kaloperu cvjetu;
5kaloperu tiko
progovara:
— Kaloperu jalovo cvijeće
nit se siješ nit se presagjuješ,
baš ko i ja nevjestica mlada
nit se ljubim nit evlada imam!
10Evo danas
devet godinica,
kako sam ja za beg Jovu pošla,
još ja ne znam gje beg Jovo spava,
gje li spava gje l se raspasiva.
Danjom ide u lov u planinu
15a s večeri s konjma
na livadu.
Ona misli, niko je ne čuje,
al to sluša njen mijo djevere,
mijo djever Joso čelebija,
pa svom bratu tijo progovara:
20— A Boga
ti, moj brate Jovane,
ja ću ići s konjma na livadu,
ti ostani kod bijela dvora!
To je Jovo brata poslušao.
Ode Joso s konjma na livadu,
25osta Jovo u bijelu
dvoru.
Kad je bilo večer po akšamu
razasja se zelena livada.
Al eto ti nagorkinje vile.
Ona nosi čedo pot kriocem
30pa ga meće Josi na
sadžadu.
Ovako je čedu govorila:
— Eto tebi tvoga mila babe!
Kat to začu Joso čelebija,
skočijo ga od zemlje na noge
35pa poteže nože
okovane
i posječe nagorkinju vilu.
A uzima čedo prenejačko
pa ga baca nebu pod oblake,
na gole ga nože dočekuje;
40isiječe čedo
prenejačko.
Pa on ode svom bijelom dvoru
pa govori svojoj nevjestici:
— Čuješ mene, moja
nevjestice,
posjeko sam tvoga dušmanina!
45Kat do
začu Jovo čelebija
udari se rukom po koljenu:
— Jaoj meni do Boga miloga!
pogubi mi moju ljubovnicu
i mojega sina prenejačka
50zlatni ruku i zlatnog
perčina!
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I.
Lustwandeln war des Jovo Edelfraue
im Garten wohl in ihrer Blumen Reihn
von einer Blum’ zur andern Blum’ allein
und kam zujüngst zum Frauenblatt, der Blume;
zum Frauenblatt sie sprach mit leisem Laut:
—O Frauenblatt, du blütelose
Blum’,
man sät dich nicht, man setzt dich auch nicht
um,
dein Los dem meinem gleicht, der jungen Fraue,
mich flieht so Minnesold wie Nachwuchs hold!
Neun traute Jahre heute sind verflogen,
seit ich ins Heim Beg Jovo’s eingezogen,
noch weiss ich nicht, wo Jovobeg zu nachten,
geruht zu nachten, wo den Gurt zu lösen.
Bei Tag er weilt zur Pürsch im Waldgebirge,
am Abend mit den Rossen auf der Aue!
Der Klage lausche keiner, wähnt die
Fraue
doch lost ihr zu ihr Brautmann liebetraut,
ihr Brautmann liebetraut, Herr Junker Joso;
und der zum Bruder spricht mit leisem Laut:
— So Gott dir helfen mag, mein Bruder
Jovo,
ich möchte mit den Rossen auf die Aue,
du bleib daheim beim weissen Burggehöfte!
Dem Bruderwunsch folgt Jovo unverdrossen,
und Joso ritt zur Aue mit den Rossen,
verblieb im weissen Burggehöfte Jovo.
Nach dem Akšām es war; im
Abendwallen
war auf die Au, die grüne, Glast gefallen.
Ei sieh! da naht die Vila von dem Hochwald.
Sie birgt ein Kindlein unter ihrem Flüglein
und legt’s zu Joso auf den Schlummerteppich.
Zum Kindlein sprach die Vila solche
Worte:
— Nun bist du da bei deinem liebsten
Vater!
Sobald als dies vernahm der Junker Joso,
aufspringt er auf die Beine auf vom Boden
und zückt im Nu den stahlgetriebnen Langdolch,
vom Hochwald haut die Vila er zu Stücken.
Dann langt er nach dem Kind, dem zarten
Säugling
und schleudert’s himmelwärts in
Wolkenhöhn,
mit blanken Dolchen fangt er ’s wieder auf,
zu Stücken haut er ’s Kind, den zarten
Säugling.
Drauf kehrt er heim zu seinem weiss
Gehöfte
und spricht zu seines Bruders trauter Frauen:
— O horch einmal, du meine traute
Schwägerin,
Zu Stücken hab’ ich deinen Feind
gehauen!
Als Junker Jovo diese Mär verstand,
schlug auf sein Knie er sich mit flacher Hand:
— Weh mir bis vor des lieben Gottes
Thron!
Mein Feinslieb hast du mir da umgebracht
und, ach! den zarten Säugling, meinen Sohn,
mit güldener Hand und güldenem Zopf
bedacht!
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II.
Vila ženi svog sina jedina
baš latinkom lijepom gjevojkom;
poručuje nagorkinja vila:
— Snako moja, latinko gjevojko,
5meti dvore, da praka
nejmade,
loži vatru, da dima nejmade,
nosi vodu, da trunja nejmade,
jer ja nejmam sina nek jednoga.
Nemoj ludo izgubiti glavu!
10Vrlo mudra
latinka gjevojka,
poručuje nagorkinji vili:
— Svekrvice, nagorkinjo vilo,
pošalji mi pero paunovo,
meśću dvore, praka biti ne će;
15pošalji mi drvo
šimširovo,
šimšir drvo dima ne imade;
pošalji mi od zlata maštraphu,
kad donesem studene vodice,
u maštraphi trunja ne imade!
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II.
Die Vila ihren einzigen Sohn verehlicht
mit einer holden Maid just aus Italien;
entbot die Hochwaldvila ihr die Botschaft:
— O Söhnrin mein, lateinisch
Magedein!
feg das Gehöft, doch sei kein Staub vorhanden,
fach Feuer an, doch sei kein Qualm vorhanden,
schaff Wasser heim, darin kein Satz vorhanden;
weil keinen Sohn ich hab’ als nur den einen!
Nun bring dich unbesonnen nicht um’s Haupt!
Gar klug wohl war ’s lateinisch
Magedein,
und sie entbot der Hochwaldvila Botschaft:
— O Schwiegermütterlein, vom
Hochwald Vila!
Geh, schick vom Pfau mir einen Federwedel,
ich feg ’s Gehöft, kein Staub wird sein
vorhanden;
zum Feuern Holz mir schick vom Buchsbaum zu,
loht Buchsbaumholz, so ist kein Qualm vorhanden;
und schick in Gold mir einen Humpen zu;
schaff dann ich heim ein Wässerlein, ein
kaltes,
im Humpen ist kein Bodensatz vorhanden!
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III.
Vila vilu sa planine zvala,
jasno zvala, dok seku uzvala
i ovako njojzi govorila:
— Janjo seko, kaćeš u rod
majci?
5Janja vila seki
odgovara:
— Vilo seko, dok se u rod spremim,
u subotu, koja prva dogje;
kad opremim gospocke darove:
miloj majci šećer gurabiju,
10milu babi zlatnu kupu
vina,
milu bratu pozlaćena krila,
miloj snaki dva zlatna prstena,
miloj seki od zlata jabuku!
Progovara sa planine vila:
15— Janjo
seko, kat ti u rod pogješ,
kad naljezeš ispod dvora moga,
uvrati se mom bijelom dvoru!
— Seko vilo, kat ti s u dvor
svratim,
velik ću ti zulum učiniti,
20tražiću ti,
što u dvoru nejmaš,
rujna vina ot sedam godina
i rakije triput prepicane,
sata meda prije Gjurgjevdana
i janjeta prije pramaljeća!
25Odgovara sa
planine vila:
— Seko Janjo, u dvor mi se svrati,
toga svega u dvoru imadem!
Vila vilu dragom voljom zvala
a Janja joj draže govorila:
30— Vilo
seko, oćeš sa mnom poći?
Ako oćeš sa mnom u rod poći,
svratiću se tvom bijelom dvoru!
Seko vilo, ako sa mnom pogješ,
kat te vidi moja mila majka,
35u mene će tebe
zaprositi,
oću li te majci pokloniti!
Progovara sa planine vila:
— Janjo seko, ne daj mene majci!
— Seko vilo, kat ti sa mnom
pogješ
40kat te vidi moj milostan
babo
u mene će tebe zaprositi,
oću li te babi pokloniti?
Progovara sa planine vila:
— Seko Janjo, ne daj mene babi!
45— Seko
vilo, kat ti sa mnom pogješ,
kat te vidi moja mila seka,
u mene će tebe zaprositi,
oću li te seki pokloniti?
— Seko Janjo, ne daj mene seki!
50— Seko
vilo, kat te moj brat vidi,
u mene će tebe zaprositi,
oću li te bratu pokloniti!
— Seko Janjo, pokloni me bratu!
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III.
Die Vila rief vom Hochwald an die Vila,
rief hell, bis sie das Schwesterlein errief,
und zu ihr sprach sie Worte solcher Weise:
— Wann, Schwester Janja, wallest du zur
Mutter?
Dem Schwesterlein erwidert Vila Janja:
— O Vila Schwesterlein, sobald ich
fertig,
am Samstag, so zu allernächst uns naht;
sobald mit Gaben herrschaftlich ich fertig:
der Mutter lieb ein Zuckertortelettchen,
dem Vater lieb ’nen goldenen Weinpokal,
dem Bruder lieb mit Gold belegte Flügel,
der Schwägrin lieb zwei goldene Fingerringe,
fürs liebe Schwesterlein aus Gold ’nen
Apfel.
Antwortet ihr vom Hochwald aus die Vila:
— Wallst zu Besuch zur Sippe, Schwester
Janja,
und kommst du unter mein Gehöfte nahe,
so halt auch Einkehr in mein weiss Gehöfte!
— O Schwester Vila, komm’ ich ins
Gehöft dir,
Untat gewaltig ich bei dir verübe,
ich heisch’, im Hofe was dir nicht vorhanden,
wohl einen Schillerwein von sieben Jahren
und Branntewein, der dreimal überbrannt,
dann Honigscheiben vor dem Géorgtage
und Lämmchenfleisch vor Lenzes Anbeginn!
Darauf zu ihr vom Hochwald aus die Vila:
— Kehr ein mir, Schwester Janja, ins
Gehöfte,
dies alles ist mir im Gehöft vorhanden!
Die Vila lud vom Herzen gern die Vila
und Janja ihr noch herzlicher beschied:
— O Vila Schwester, willst du mit mir
wallen?
So auf Besuch du mit mir willst zur Sippe,
so halt ich Einkehr in dein weiss Gehöfte.
Falls, Vila Schwesterlein, du mit mir
wallst,
und dich erschaut mein Mütterlein liebtraut,
anhalten wird um deine Hand sie bei mir,
soll ich dich weihn zum Angebind der Mutter?
Entgegnet ihr vom Hochwald aus die Vila:
— O Schwester Janja, weih mich nicht
der Mutter!
— O Schwester Vila, falls du mit mir
wallst
und dich erschaut mein Vater liebereich,
anhalten wird um deine Hand er bei mir,
soll ich dich weihn zum Angebind dem Vater?
Zu Antwort ihr vom Hochwald aus die Vila:
— O Schwester Janja, weih mich nicht
dem Vater!
— O Schwester Vila, falls du mit mir
wallst
und dich erschaut mein Schwesterlein liebtraut,
anhalten wird um deine Hand sie bei mir,
soll ich dich weihn zum Angebind der Schwester?
— O Schwester Janja, weih mich nicht
der Schwester!
— Falls dich erschaut mein Bruder,
Schwester Vila,
anhalten wird um deine Hand er bei mir,
soll ich dich weihn zum Angebind dem Bruder?
— O Schwester Janja, weihe mich dem
Bruder!
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