[41] Circaea lutetiana L., C. vulgaris. Moench, zur Familie der Onugrarien gehörig. Auch Baldrian ist Hexenkraut.
[42] Arkiv za povjestnicu jugoslovensku B. I. S. 219.
[43] Narodne pripovietke i pjesme iz hrvatskoga primorja. Pobiliježio ih Fran Mikulčić. U Kraljevici 1876. S. 130.
[44] Vrgl. Krauss, Südslav. Sagen und Märchen. S. 382–384. Hahn, Griech. u. alb. Märchen. II. S. 25 ff. Die Strigla u. St. 66 Lemonitza.
[45] V. Vrčević im Zbornik von Bogišić, S. 561. — L. und V. Vukalović und M. Sredanović ebendaselbst, S. 640. — G. Medaković in Život i običaji Crnogoraca S. 182. — V. Karadžić im Wörterbuch unter vještica.
[46] So verfuhr man zur Zeit Kara Georgs auch in Serbien mit den Hexen, wie Vuk bezeugt. — Über dieselbe Art der Hexenprobe bei den Deutschen vrgl. Simrock, Hdb. d. D. M. S. 453.
[47] Vrčević hat diese Geschichte im »Niz srpskih pripovjedaka« zu einer halb dramatischen Novellette ausgesponnen (S. 90–98). »Trebinjski sud i hrišćanske vještice«. (»Das Gericht von Trebinje und die christlichen Hexen«), und fügt diesem Titel die Bemerkung an: »Nach einer wahren Begebenheit aus dem Jahre 1876«. Vrčević dürfte sich verschrieben haben.
[48] Andere meinen, dass man an dem Schemel bis zur Christnacht arbeiten müsse.
[49] Während der Mitternachtmette in der Christnacht knallen die Bauern mit Peitschen vor den Häusern, um die Hexen dadurch zu verscheuchen.
[50] Man vrgl. die deutsche Übersetzung J. W. Schmidts: Der Hexenhammer. Von Jakob Sprenger u. Heinrich Institoris, 3 Teile. Berlin 1906. H. Barsdorf. Das ist eine Art von Kodifizierung wahnwitziger Ruchlosigkeit.