Lormeuil. Sie ist sehr liebenswürdig; ihr Besitz würde mich zum glücklichsten Manne machen.
Dorsigny. Ich glaub' es.
Lormeuil. Aber ich muß Sie bitten, ihrer Neigung keinen Zwang anzuthun.
Dorsigny. Wie ist das?
Lormeuil. Sie ist das liebenswürdigste Kind von der Welt, das ist gewiß! Aber Sie haben mir so oft von Ihrem Neffen Franz Dorsigny gesprochen—Er liebt Ihre Tochter!
Dorsigny. Ist das wahr?
Lormeuil. Wie ich Ihnen sage, und er wird wieder geliebt!
Dorsigny. Wer hat Ihnen das gesagt?
Lormeuil. Ihre Tochter selbst
Dorsigny. Was ist aber da zu thun?—Was rathen Sie mir, Herr von
Lormeuil?