Götz.
Excusiert mich!
Tiefenbach. (setzt sich)
Vergebt, ihr Herrn. Das Stehen wird mir sauer.
Terzky.
Macht's Euch bequem, Herr Generalfeldzeugmeister!
Tiefenbach.
Das Haupt ist frisch, der Magen ist gesund,
Die Beine wollen aber nicht mehr tragen.
Isolani. (auf seine Korpulenz zeigend)
Ihr habt die Last auch gar zu groß gemacht.
(Octavio hat unterschrieben und reicht Terzky die Schrift, der
sie dem Isolani gibt. Dieser geht an den Tisch, zu unterschreiben.)
Tiefenbach.
Der Krieg in Pommern hat mir's zugezogen,
Da mußten wir heraus in Schnee und Eis,
Das werd ich wohl mein Lebtag nicht verwinden.
Götz.
Jawohl! Der Schwed' frug nach der Jahreszeit nichts.
(Terzky reicht das Papier an Don Maradas; dieser geht an den Tisch,
zu unterschreiben.)
Octavio. (nähert sich Buttlern)
Ihr liebt die Bacchusfeste auch nicht sehr,
Herr Oberster! Ich hab es wohl bemerkt,
Und würdet, deucht mir, besser Euch gefallen
Im Toben einer Schlacht als eines Schmauses.