[1001] A. a. O. S. 182.

[1002] A. a. O. S. 271.

[1003] „Der Geschlechtstrieb oder die Liebe“, — schreibt Sacher-Masoch, „bleibt der ewige Angelpunkt, der Keim jedes Verhältnisses zwischen Mann und Weib, aber nur der Keim, aus dem sich bei steigender Entwicklung der geistigen Natur das Bedürfnis nach einer höheren Einheit in Gesinnung und Interessen entwickelt.“ (Sacher-Masoch. Marzella. S. 438). Und: „Die Grundlage unserer Ehe ist die sinnliche Liebe. Ich habe nichts dagegen einzuwenden, aber diese Grundlage allein genügt mir nicht, und ich sehe aus ihr alle Missstände, alle Gebrechen, alle Laster unserer Gesellschaft entspringen.“ (A. a. O. S. 435.) Und Dr. Starcke meint für das Naturkind das verneinen zu können, was der Dichter heute noch als Grundlage der Ehe in unserer so hochentwickelten Zeit bezeichnet?

[1004] A. a. O. S. 178.

[1005] Siehe oben S. 243.

[1006] Lefmann. A. a. O. S. 90.

[1007] Le Bon. Les civilisations de l’Inde. S. 257.

[1008] Lefmann. A. a. O. S. 117.

[1009] Lefmann. A. a. O. S. 363.

[1010] A. a. O. S. 389.