[1080] Krauss. A. a. O. S. 33.
[1081] A. a. O. S. 42.
[1082] A. a. O. S. 40.
[1083] A. a. O. S. 39.
[1084] A. a. O. S. 38.
[1085] Krauss. A. a. O. S. 51.
[1086] A. a. O. S. 72.
[1087] Leroy-Beaulieu. A. a. O. Bd. I. S. 476.
[1088] Krauss. A. a. O. S. 611.
[1089] A. a. O. S. 614. Dagegen berechtigt seine Stelle den Brautführer, der gewöhnlich der Taufpate ist, so oft es ihm behagt, die Braut abzuküssen; er darf ihr auch vor aller Augen in den Busen fahren, ohne dass man ihm einen Vorwurf daraus machen würde; auch das würde man ihm nicht verargen, wenn seine Freundlichkeit die Grenzen des Erlaubten überschritten, wenn er z. B. „die Braut in die Brüste kneipte oder sie beim Küssen beissen würde“. Er handelt nach dem Satze: