[446] A. a. O. S. 27–28.
[447] Revue d’Anthropologie 1874. S. 737.
[448] Henri Havard. La Hollande pittoresque. Le coeur du pays. Paris 1878. S. 219.
[449] A. a. O. S. 221–222. Als Havard sich erkundigte, warum ein auffallend hübsches Mädchen noch keinen Mann gefunden, ward ihm die Antwort: „Was wollen Sie, Grietje ist ein schönes Mädchen, aber sie kann kein Kind bekommen. Die Liebhaber fehlen ihr sicherlich nicht, aber die Kirmessen vergehen und es kommt zu nichts; da ziehen sich die Verehrer wieder zurück.“
[450] Arthur Müller. Geschichten aus den Bergen. (Wiener „Presse“ vom 28. August 1872.) Diesem Gewährsmanne teilte ein k. bayerischer Notar, der in einem durch die Schönheit seiner Lage weit berühmten Orte des Hochgebirges amtete, mit, dass er unter anderen einen Ehevertrag abgeschlossen habe, dem zufolge die betreffenden beiden Brautleute sich verpflichteten, nicht weniger als vier verschiedene wilde Zweige von Sprösslingen, zwei dieser Zweige von der Braut mit verschiedenen Männern, zwei vom Bräutigam mit verschiedenen Mädchen, vor der Hochzeit gezeugt, in ihren neu zu begründenden Haushalt aufzunehmen, so dass also, wenn von ihrer Seite noch Kinder hinzukommen, nicht weniger als fünf verschiedene Sorten von Sprösslingen mit verschiedenen Vätern und Müttern unter einem Dache zusammen hausten.
[451] Globus. Bd. VIII. S. 64. H. A. Berlepsch. Die Alpen in Natur- und Lebensbildern. Jena 1871. S. 468.
[452] Hartung u. Dulk. Fahrten durch Norwegen und die Lappmark. Stuttgart 1877. S. 244–245.
[453] S. Lefmann. Geschichte des alten Indiens. Berlin 1880. S. 98.
[454] Schneider. Die Naturvölker. Bd. II. S. 424.
[455] A. a. O.