3. Das Mendelsche Fenster. 1372–1379.
Das Glasgemälde umfaßt die unteren sechs Reihen und enthält neun Darstellungen aus dem Marienleben. Die dritte und sechste Reihe und die mittleren Felder der fünften Reihe sind mit Architektur ausgefüllt, die Sockelfelder weisen viermal das Wappen der Mendel auf.
Im oberen freien Teil des Fensters zwei runde bekränzte Wappen der Tucher aus dem 16. Jahrhundert.
4. Das Tuchersche Fenster. 1372–1379.
Es umfaßt sieben Querreihen mit Darstellungen aus der Passion:
1. Reihe (von unten): Tuchersches Wappen von etwa 1550, der Stifter, dessen Frau, dann ein Pfinzingsches Wappen von etwa 1550.
2. Reihe: Christus vor Pilatus (4. Feld), Dornenkrönung (1., 2. und 3. Feld).
3. Reihe: Kreuztragung (4 Felder).
4. Reihe: Christus wird ans Kreuz genagelt (4 Felder, die, offenbar bei einer späteren Reparatur, unrichtig angeordnet wurden).
5. und 6. Reihe: Kreuzigung (8 Felder).