Am meisten bewies das Heinz, der trotz seiner Vorliebe für Wagner doch auch von Sebastian Bach so eingenommen war, daß er diesen weltumfassenden Geist durch mehrere kleine Gedichte gepriesen hatte, zu denen ihn die Töne des Meisters begeisterten.

Die Choralphantasie über „Komm heil’ger Geist, Herre Gott!“ hatte beispielsweise folgende Verse bei ihm ausgelöst:

Töne von Bach!

Wie sie rauschen und schwellen

Gleich den Meereswellen!

Ich denk’ ihm nach,

Ob ich’s möge erfassen,

Was sie ahnen lassen.

Was reißt ihn fort