2. der Geist als Ursache, namentlich überall, wo Zweckmäßigkeit, System, Koordination erscheinen;

3. das Bewußtsein als höchste erreichbare Form, als oberste Art Sein, als „Gott“;

4. der Wille überall eingetragen, wo es Wirkung gibt;

5. die „wahre Welt“ als geistige Welt, als zugänglich durch die Bewußtseinstatsachen;

6. die Erkenntnis absolut als Fähigkeit des Bewußtseins, wo überhaupt es Erkenntnis gibt.

Folgerungen:

jeder Fortschritt liegt in dem Fortschritt zum Bewußtwerden; jeder Rückschritt im Unbewußtwerden; (– das Unbewußtwerden galt als Verfallensein an die Begierden und Sinne, – als Vertierung....)

man nähert sich der Realität, dem „wahren Sein“ durch Dialektik; man entfernt sich von ihm durch Instinkte, Sinne, Mechanismus....

den Menschen in Geist auflösen, hieße ihn zu Gott machen: Geist, Wille, Güte – Eins;