»Wie? – Was? – Junge, du schläfst ja schon!«

»Ja! Seine Hosen – waren auf – Vater Ehreckes – Schmerbauch – eingerichtet, und den haben – sie dann in die Brennesseln – gesetzt – und –«

»Wen? Was?« – Alles um den Jungen herum lacht laut auf. – »Den Schmerbauch?«

Der Dicke antwortet nicht mehr: er ist in die Ecke des Sofas zurückgesunken und – schläft. – – –


Doktor Fuchs war mit bis zum Lehrter Bahnhof gefahren, um erst den Achim Köckeritz und dann den Ernst Ehrenfried persönlich abzuliefern. Dem letzteren öffnete seine mutige Tat draußen an der Fähre zur Pfaueninsel bald das Haus des Herrn Köckeritz. Glück auf, du wackerer Ernst Ehrenfried! Jetzt ist für dich die Bahn frei, dein Leben zu bauen und deinen Verwandten, die sich deiner in der höchsten Not so edel angenommen haben, einst mehr zu helfen, als nur mit »2 m Schottisch!« –

Einen aber gab es, der sagte aus vollstem Herzen: »Gott sei Dank!« als er endlich wieder in seinen vier Pfählen war und nach diesem anstrengenden Tage gleichfalls sein Haupt zur Ruhe legen konnte. – – –

Sonnabend:
Ferien.

Als der dicke Puntz am andern Morgen erwachte und instinktiv nach der Uhr griff, war es acht.