:: Hochelegant gebunden 5 M. 50 Pf. ::

So erschließt Hans Georg Meyer, Professor am Grauen Kloster zu Berlin, als erster das vollgültige Bild der gewaltigen Dichtung – dem erwachsenen Leser zur lichten Freude, dem jugendlichen zur Begeisterung, die für den Urtext das Verständnis bereitet, das unter der Schwierigkeit der schleppenden Lektüre bisher meist verloren ging.

Königsbg. Hartung’sche Zeitung.

Als Übersetzer Homers wird für den deutschen Leser künftig nur Meyer in Betracht kommen. Mit Vergnügen und mit naiver Hingabe erfreut sich die Jugend des Zaubers der Sprache in dieser Übersetzung.

Preußische Jahrbücher.

Hier spricht ein Dichter zu uns, der sich vollständig in die Welt Homers einzuleben verstand und in eigenartig packender Sprache die Kämpfe um Troja vor Augen zaubert.

Das XX. Jahrhundert.

Alle Nebentöne, an denen die Ilias noch reicher als die Odyssee ist, kommen zum Erklingen.

A. D. B. Zeitschrift.

In leuchtender Schönheit ist die unsterbliche Weltdichtung in dieser Bearbeitung wiedererstanden. Die Verse sind von herrlichem Klang, und die straffere Zusammenfassung ist eine wahre Wohltat. Wie in neuem Gold geprägt erscheint die alte liebe Voßübersetzung in diesem metrischen Meisterwerk.