O Land, vom Wachstum ewiger Kraft bewegt,
du gibst den Schwangern ihre Monde,
bis sie sich beugen, Neues zu gebären.
Du gönnst dem Winteracker Deine Stunden,
daß er im Samendrang des März nicht bricht:
Verhilf auch mir zu neuem Blut und Fühlen!
Ältester Sohn
Nun steh ich da, entfesselt, unbefriedigt!
An meinen Rippen hängen noch die Haare
erblaßter Dirnen! Hände sind voll Striemen,