[5] Ein andrer Missionair, welcher, statt selbst zu essen, gegessen werden sollte, aber noch mit dem Scalpirtwerden davon kam, dichtete und sang, während dieser Operation, folgenden erbaulichen Vers:
Ich bin Jesu Korn, das er sich steckte, —
Und nun werd’ ich gemahlen.
Würd’ ich ausgebacken, daß ihm’s schmeckte,
Wär’ mein Glück nicht zu bezahlen.
[6] Meine Leserinnen werden sich diese beiden lateinischen Worte leicht von einem Hausfreunde übersetzen lassen können.
[7] Wo der große Comet wiederkömmt, und gleich große andere Dinge zu erwarten stehen sollen.
[8] Wie wir jetzt aus englischen Blättern erfahren, ist zwar die ganze Anhäufung dieses Vermögens jährlich regelmäßig gestohlen worden (von wem constatirt nicht). Dieß kann meinem Phantasiebild jedoch keinen Eintrag thun; auf diesem Felde erstatte ich dem jungen Manne Alles wieder, wie es sein Aelter-Vater ihm bestimmt hatte und darf dort weder raubsüchtige Advokaten noch untreue Vormünder für ihn fürchten.
[9] Ich weiß in Wahrheit nicht, ob dieser Gedanke von mir ist, oder von einem Andern in meinen Zettelkasten hineingesteckt wurde. Er sieht mir ganz, wie eine Reminiscenz aus, paßt aber, wie Jener sagte, vortrefflich in mein Trauerspiel, daher mag er in Gottes Namen stehen bleiben.
[10] In Dänemark stellte man sonst die Leichen vornehmer Personen gar auf dem Eßtisch aus, gleichsam als surtout de table, und hielt das Leichenmahl in dieser angenehmen Nähe.