„Die Wirtsleute sind sehr gut, sehr freundlich,“ antwortete Ssonja, die immer noch nicht zu sich gekommen schien und seine Bemerkung nicht verstanden hatte, „und alle Möbel und alles ... alles gehört den Wirtsleuten. Sie sind sehr gut, und die Kinder kommen auch oft zu mir ...“

„Die stotternden?“

„Ja ... Er stottert auch und ist dazu auch lahm. Und die Frau auch ... Das heißt, sie stottert nicht so sehr, sie spricht bloß nicht alles aus. Sie ist sehr gut. Er ist früher Leibeigener gewesen. Und sie haben sieben Kinder ... und bloß der Älteste stottert, die anderen sind nur immer krank ... stottern nicht ... Woher wissen Sie das aber?“ fügte sie ein wenig verwundert hinzu.

„Ihr Vater hat es mir damals erzählt. Er hat mir auch alles über Sie erzählt ... Auch davon, wie Sie um sechs Uhr fortgingen und um neun zurückkamen, auch, wie Katerina Iwanowna an Ihrem Bette auf den Knien gelegen hat.“

Ssonja wurde verlegen.

„Mir schien es, als hätte ich ihn heute gesehen,“ flüsterte sie unentschlossen.

„Wen?“

„Den Vater. Ich ging in die Straße dort, nebenan, an der Ecke in der zehnten Stunde, und er schien vor mir zu gehen, ganz, als wäre er es. Ich wollte eben zu Katerina Iwanowna hingehen ...“

„Waren Sie spazieren gegangen?“

„Ja,“ flüsterte Ssonja abgerissen, wurde wieder verlegen und senkte die Augen.