[2] Familiäre Abkürzung von Fjodor. E. K. R.

[3] Den Namen finden wir in D.s letztem Roman „Die Brüder Karamasoff“. E. K. R.

[4] Alexander Wojeikoff, Satiriker, lebte von 1778 bis 1839. E. K. R.

[5] Puschkin ist am 10. Febr. 1837 qualvoll gestorben – an einer Verwundung, die er im Duell mit einem Gardeoffizier davongetragen, der seiner schönen Frau den Hof gemacht hatte. E. K. R.

[6] S. Band 24 der Ausgabe. E. K. R.

[7] Zögling einer Militär-Ingenieurschule. Eine Art Kadett. E. K. R.

[8] Siehe die [„Vorbemerkung“] zu diesem Bande. E. K. R.

[9] Sein Klassenkamerad D. W. Grigorowitsch schreibt in seinen Erinnerungen an Dostojewski (s. Vorbemerkung) nach der Erwähnung ihres durch die Lektüre angeregten Gedankenaustausches, der ihm jede Lust zum Lernen nahm: „Auch Dostojewski gehörte nicht zu den besten Schülern. Vor den Prüfungen machte er immer die größten Anstrengungen, um versetzt zu werden. Das gelang ihm nicht immer: bei einer Prüfung fiel er einmal durch und blieb sitzen. Dieser Mißerfolg erschütterte ihn so sehr, daß er erkrankte und einige Zeit im Lazarett liegen mußte.“ E. K. R.

[10] Nach der Angabe von Dostojewski’s Tochter habe er braune Augen gehabt.

[11] Ein Mitschüler Dostojewskis aus dem Pensionat Tschermak; er war damals Beamter im Finanzministerium, schrieb Gedichte, nahm sich eine unglückliche Liebe sehr zu Herzen und verkam später infolge von Trunksucht. E. K. R.