Das Gelächter wurde noch lauter.

„Hörst du es, Fürst,“ wandte sich Nastassja Filippowna an ihn, „wie ein Bauer deine Braut kaufen will?“

„Er ist betrunken,“ sagte der Fürst, „er liebt Sie sehr.“

„Aber wirst du dich später nicht dessen schämen, daß deine Braut beinahe mit einem Rogoshin davongefahren wäre?“

„Das wollten Sie nur im Fieber, Sie sind auch jetzt noch im Fieber.“

„Und du wirst dich auch nicht schämen, wenn man dir später sagt, daß deine Frau Tozkijs Mätresse gewesen ist?“

„Nein, ich werde mich nicht schämen. Sie waren nicht aus freiem Willen bei Tozkij.“

„Und wirst es mir nie vorwerfen?“

„Nein, niemals.“

„Nun, sieh dich vor, versprich nicht fürs ganze Leben!“