Der Fürst blieb stehen und sah ihn fragend an.

„Darja Alexejewna hat in Pawlowsk gleichfalls ein Datschchen.“

„Nun, und?“

„Und die gewisse Dame ist mit ihr befreundet und beabsichtigt allem Anschein nach, sie oft in Pawlowsk zu besuchen. Und – zu einem gewissen Zweck!“

„Und?“

„Und Aglaja Iwanowna ...“

„Ach, genug, hören Sie auf, Lebedeff!“ unterbrach ihn der Fürst mit einem unangenehmen Gefühl, ganz als sei eine wunde Stelle in seinem Innern berührt worden. „Alles das ... ist doch nicht so. Sagen Sie mir lieber, wann Sie übersiedeln, mir wäre es – je früher – desto angenehmer; denn ich bin in einem Hotel abgestiegen, das ...“

Sie traten durch das Pförtchen und gingen über den Hof zur Straße.

„Aber da ist es doch das beste,“ fiel Lebedeff ein, „Sie ziehen sogleich zu mir herüber und leben so lange hier, bis wir dann übermorgen alle zusammen nach Pawlowsk auswandern!“

„Ich werde sehen,“ sagte der Fürst nachdenklich und trat aus dem Hof auf die Straße.