„Später, stören Sie nicht. Ja, ich bin nicht ganz gesund,“ antwortete der Fürst zerstreut und sogar etwas ungeduldig.

Er hörte seinen Namen nennen, Hippolyt sprach von ihm.

„Sie glauben es mir nicht?“ fragte Hippolyt hysterisch auflachend. „Das dachte ich mir, der Fürst aber wird es sofort glauben und sich nicht im geringsten wundern.“

„Hörst du, Fürst?“ wandte sich Lisaweta Prokofjewna an ihn, „hast du gehört?“

Die meisten lachten. Lebedeff trat geschäftig vor und drehte und wand und verbeugte sich wiederholt vor der Generalin.

„Er sagt, daß dieser hier, dieser verkörperte Bückling, dein Hauswirt, jenem Herrn dort den Artikel korrigiert habe, der vorhin hier laut vorgelesen wurde.“

Der Fürst sah mit erstauntem Blick Lebedeff an.

„Was schweigst du denn, so sag’ doch!“ sagte Lisaweta Prokofjewna ärgerlich und schlug wieder mit der Fußspitze auf den Boden.

„Was soll ich denn noch sagen,“ murmelte der Fürst halblaut, ohne den Blick von Lebedeff abzuwenden, „ich sehe doch schon, daß er ihn korrigiert hat.“

„Ist es wahr?“ wandte sich Lisaweta Prokofjewna hastig an Lebedeff.