„Sie lachen, wie es scheint? Weshalb lachen Sie über mich? Ich habe es gesehen, daß Sie die ganze Zeit über mich lachen!“ wandte sich Hippolyt plötzlich unruhig und gereizt an Jewgenij Pawlowitsch.

Dieser lächelte in der Tat.

„Ich wollte Sie nur fragen, Herr ... Hippolyt ... pardon, ich habe Ihren werten Namen vergessen ...“

„Herr Terentjeff,“ sagte der Fürst.

„Richtig, Terentjeff, ich danke Ihnen, Fürst; vorhin hörte ich ihn zwar, doch momentan war er mir entfallen ... Ich wollte Sie fragen, Herr Terentjeff, ob es wahr ist, was ich gehört habe: Sie sollen, sagte man mir, der Meinung sein, daß Sie nur eine Viertelstunde lang aus dem Fenster zum Volk zu sprechen brauchten und dasselbe würde sogleich in allem Ihrer Ansicht sein und sogleich Ihnen folgen ...“

„Sehr möglich, daß ich das gesagt habe ...“ antwortete Hippolyt, indem er sich gleichsam dessen zu entsinnen suchte. „Bestimmt hab’ ich’s gesagt!“ bestätigte er dann plötzlich, wieder lebhafter werdend, und mit festem Blick sah er Jewgenij Pawlowitsch an. „Nun, und?“

„Nichts weiter; ich fragte nur zur Kenntnisnahme, nur so, um das Bild zu vervollständigen ...“

Jewgenij Pawlowitsch verstummte, doch Hippolyt sah ihn immer noch in ungeduldiger Erwartung an.

„Nun, ist das alles, hast du alles gefragt?“ wandte sich Lisaweta Prokofjewna an Jewgenij Pawlowitsch. „Komm schneller zum Schluß, Väterchen, er muß schlafen gehen. Oder verstehst du das nicht?“

Sie ärgerte sich entsetzlich.