„Ja, meine Knochen ...“

„So, so. Man könnte sich da leicht irren: man sagt, es sei schon einmal vorgekommen.“

„Warum reizen Sie ihn?“ schrie plötzlich der Fürst.

„Sie haben ihn schon bis zu Tränen gebracht,“ fügte Ferdyschtschenko hinzu.

Doch Hippolyt weinte durchaus nicht. Er wollte sich von der Stelle bewegen, aber alle, die um ihn herumstanden, ergriffen ihn sofort am Arm. Allgemeines Gelächter.

„So weit hat er’s gebracht, daß ihn alle jetzt festhalten werden; darum hat er also aus dem Papier da vorgelesen,“ bemerkte Rogoshin. „Lebe wohl, Fürst! Eh, mir schmerzen die Knochen vom Sitzen.“

„Wenn Sie wirklich die Absicht hatten, sich zu erschießen, Terentjeff,“ sagte lachend Jewgenij Pawlowitsch, „so würde ich jetzt an Ihrer Stelle, nach solchen Komplimenten, mich absichtlich nicht erschießen, um sie alle zu ärgern.“

„Sie möchten es wohl furchtbar gerne sehen, wie ich mich erschieße!“ stieß Hippolyt hastig hervor.

„Sie ärgern sich alle, daß sie es nicht sehen werden.“

„So denken auch Sie, Jewgenij Pawlowitsch, daß sie es nicht sehen werden?“