„Meine Herren, nehmen Sie sich in acht!“ rief Koljä und packte auch Hippolyt am Arm. „Sehen Sie ihn doch nur an! Fürst! Fürst, was haben Sie denn!“
Um Hippolyt bemühten sich Wjera, Koljä, Keller und Burdowskij.
„Er hat das Recht ... das Recht ...“ brummte Burdowskij, übrigens ganz gedankenverloren.
„Erlauben Sie, Fürst – welche Anordnungen ... wollen Sie jetzt tr...effen?“ wandte sich Lebedeff, der halb betrunken war, an den Fürsten.
„Was für Anordnungen?“
„Nein–n; erlauben–n Sie; ich bin hier der Wirt und will in meiner Hochachtung ... N–nehmen wir an, daß Sie der Wirt sind, so will ich d–doch nicht, daß in meinem Hause ... J–a–a.“
„Wird sich nicht erschießen; der Junge renommiert ja nur!“ rief voll Unwillen und ganz unerwartet General Iwolgin.
„Ah, der General!“ griff Ferdyschtschenko auf.
„Ich w–eiß, daß er sich nicht erschießen wird, mein General, mein sehr verehrter General ... doch immerhin ... i–ich bin der Wirt.“
„Hören Sie, Herr Terentjeff,“ sagte plötzlich Ptizyn und reichte, nachdem er sich vom Fürsten verabschiedet hatte, Hippolyt die Hand, „Sie äußerten sich, glaube ich, vorhin darüber, daß Sie Ihren Leichnam der Akademie vermachen wollten? Haben Sie da wirklich Ihren Leichnam gemeint, oder vermachen Sie ihr nur Ihre Knochen?“