„Das ist doch eine phänomenale ...!“

„Einfach ein Dummkopf,“ sagte Ganjä.

Hippolyt nahm sich wieder zusammen.

„Ich verstehe, meine Herren,“ begann er wie vorher, zitternd und jedes Wort wie abgerissen hervorstoßend, „daß ich mir vielleicht Ihren persönlichen Haß zugezogen habe, ich ... bedaure es, daß ich Sie mit diesen Phantasien gequält habe“ – er wies auf seine Schrift – „oder ich bedaure vielmehr, Sie nicht ganz totgequält zu haben;“ er lächelte dumm. „Ich habe Sie gelangweilt, Jewgenij Pawlowitsch?“ wandte er sich plötzlich mit einer Frage an diesen. „Habe ich Sie gelangweilt oder nicht? Sagen Sie!“

„Etwas lang, doch im übrigen ...“

„Sagen Sie alles! Lügen Sie doch wenigstens einmal in Ihrem Leben nicht!“ befahl ihm zitternd Hippolyt.

„Oh, mir ist das ganz gleichgültig! Lassen Sie mich bitte gefälligst in Ruh,“ antwortete ihm Jewgenij Pawlowitsch, sich angewidert von ihm abwendend.

„Gute Nacht, Fürst,“ verabschiedete sich Ptizyn vom Fürsten.

„Er wird sich sofort erschießen, was tun Sie! Sehen Sie ihn doch an!“ rief Wjera, stürzte zu Hippolyt und packte ihn an beiden Händen. „Er sagte doch, daß er sich bei Sonnenaufgang erschießen würde, was machen Sie denn mit ihm!“

„Der wird sich nicht erschießen!“ riefen höhnisch einige Stimmen, unter denen auch die Ganjäs war.