„Sie scheinen verwirrt, befangen, außer Atem zu sein, erholen Sie sich ein wenig, und sammeln Sie Ihre Kräfte; trinken Sie ein Glas Wasser; übrigens wird man Ihnen sogleich Tee reichen.“
„Ich liebe Sie, Aglaja Iwanowna, ich liebe Sie sehr, ich liebe nur Sie allein und ... scherzen Sie, bitte, nicht, ich habe Sie sehr, sehr lieb.“
„Aber, einstweilen, – es ist das doch eine wichtige Sache, wir sind keine Kinder, und man muß ernstlich ... nun, ich meine: einstweilen haben Sie die Güte, sich jetzt die Mühe zu nehmen, mir Ihre Vermögensverhältnisse zu erklären.“
„Aber ... aber, Aglaja! Was fällt dir ein! Das geht doch nicht so, das geht doch nicht ...“ stotterte Iwan Fedorowitsch geradezu angstvoll.
„Diese Schmach!“ stieß Lisaweta Prokofjewna hervor.
„Sie ist verrückt!“ sagte Alexandra Iwanowna laut.
„Vermögen ... das heißt Geld, wieviel Geld ich besitze?“ fragte der Fürst verwundert.
„Genau das.“
„Ich ... ich habe ... ich besitze noch hundertfünfunddreißigtausend Rubel,“ sagte der Fürst leise, indem er errötete.
„Nu–ur?“ wunderte sich Aglaja ganz offen, ohne ihrerseits auch nur im geringsten zu erröten. „Übrigens, tut nichts; wenn man ökonomisch lebt ... Beabsichtigen Sie, in den Staatsdienst zu treten?“