An seinen Schläfen trat sogar Schweiß hervor.
„Ist alles wahr?“
„Alles ist wahr.“
„Haben Sie nicht noch etwas hinzuzufügen, oder zu bemerken? Wenn Sie fühlen, daß wir Ihnen irgendwie Unrecht getan haben, so sagen Sie es. Protestieren Sie, geben Sie laut Ihre Unzufriedenheit kund!“
„Nein, ich habe nichts ...“
„Haben Sie vor kurzem Nicolai Wszewolodowitsch gedroht?“
„Das ... das ... war mehr Alkohol, Pjotr Stepanowitsch!“ (Er hob plötzlich den Kopf.) „Pjotr Stepanowitsch! Wenn die beleidigte Familienehre und die unverdiente Schande im Menschenherzen aufheulen, ist dann – ist dann wirklich der Mensch noch verantwortlich?“ brüllte er plötzlich wieder los, wie vorher sich nicht mehr im Zaum haltend.
„Sind Sie nüchtern, Herr Lebädkin?“ Pjotr Stepanowitsch sah ihn durchdringend an.
„Ich ... bin nüchtern.“
„Was soll das bedeuten: ‚beleidigte Familienehre‘ und ‚unverdiente Schande‘?“