„Ja, und? ...“ Stawrogin sah ihn an, ohne zu verstehen.

„Das heißt, Ihre Koffer, Ihre Sachen, mit den Fracks, Beinkleidern, der Wäsche – sind die schon hier?“

„Ja, man sagte mir vorhin so etwas ...“

„Ach, könnte man da nicht gleich ...?“

„Fragen Sie den Alexei.“

„Schön! Aber morgen, morgen könnte ich sie doch bekommen? Es sind nämlich mein Frack, ein Anzug und drei Paar Beinkleider darin ... Die von Charmeur, die er mir noch auf Ihre Empfehlung hin gemacht hat, erinnern Sie sich?“

„Ich habe gehört, Sie sollen hier den Dandy spielen,“ lächelte Stawrogin. „Ist es wahr, daß Sie sogar Reitstunden nehmen wollen?“

Pjotr Stepanowitsch verzog den Mund zu einem gezwungenen Lächeln.

„Wissen Sie,“ sagte er dann plötzlich ungeheuer schnell, mit einer eigentümlich abbrechenden Stimme, in der etwas zu zucken schien. „Wissen Sie, Nicolai Wszewolodowitsch, wir wollen das Persönliche lieber aus dem Spiel lassen, nicht wahr, ein für allemal? Sie können mich dabei natürlich verachten, so viel Sie wollen, wenn Ihnen etwas lächerlich erscheint. Aber, wie gesagt, unter uns wollen wir das Persönliche eine Zeitlang fortlassen, nicht wahr?“

„Gut, ich werde es nicht mehr ...“ sagte Stawrogin vor sich hin.