„Ja. Ich habe selbst Pistolen. Ich werde mein Wort geben, daß Sie mit meinen noch nicht geschossen haben. Sein Sekundant gibt auch sein Wort für seine Pistolen. Dann werfen wir das Los, ob seine oder unsere.“

„Vorzüglich.“

„Wollen Sie die Pistolen sehen?“

„Meinetwegen.“

Kirilloff hockte vor seinem Koffer nieder, der noch immer unausgepackt in der Ecke stand, zog einen Kasten aus Palmenholz hervor, der innen mit rotem Samt ausgeschlagen war, und entnahm ihm zwei prachtvolle, äußerst kostbare Pistolen.

„Habe alles. Pulver, Kugeln, Patronen. Auch einen Revolver, warten Sie.“

Er kramte wieder in seinem Koffer und zog einen zweiten Kasten mit einem sechsläufigen Revolver hervor.

„Sie haben ja Waffen mehr als nötig! Und sehr teuere.“

„Sehr.“

Der gänzlich mittellose Kirilloff, der übrigens seine Armut selbst nie bemerkte, zeigte sichtlich nicht ohne Stolz seine Kostbarkeiten, die er zweifellos mit unglaublichen Opfern erstanden hatte.