„Den Hausherrn, selbstverständlich, den Hausherrn!“
„Meine Herren, wenn es so ist,“ begann der erwählte Wirginski, „– dann mache ich nochmals meinen Vorschlag: falls jemand von Ihnen etwas, was mehr zur Sache paßt, zu sagen hat, so bitte ich, damit zu beginnen.“
Allgemeines Schweigen. Wieder wandten sich alle Blicke Stawrogin und Werchowenski zu.
„Werchowenski, hätten Sie nichts zu sagen?“ fragte ihn die Hausfrau.
„Nicht, daß ich wüßte,“ sagte der gähnend und lehnte sich nachlässig auf seinem Stuhl zurück. „Übrigens, ich würde gern einen Kognak trinken.“
„Stawrogin, wollen Sie nicht?“
„Nein, danke, ich trinke nicht.“
„Ich meinte, ob Sie nicht reden wollen, und nicht, ob Sie einen Kognak wünschen!“
„Reden, worüber? Nein, ich will nicht.“
„Sie werden sofort Ihren Kognak bekommen,“ sagte sie zu Werchowenski.