„Nun?“ fragte er.

„Dieser Schuft wird bestimmt das tun, wozu er sich erboten hat,“ erklärte Werchowenski. „Da er in Ihrer Hand ist, so sagen Sie bitte, wie man mit ihm umgehen soll. Ich versichere Ihnen, daß er vielleicht schon morgen zu Lembke geht.“

„Nun, mag er doch gehen.“

„Wieso, mag er doch? Wenn man das verhindern kann!“

„Sie irren sich, er hängt durchaus nicht von mir ab. Und übrigens ist es mir wirklich gleichgültig. Mir droht er doch mit nichts, bloß Ihnen.“

„Auch Ihnen.“

„Ich glaube nicht.“

„Aber andere könnten Sie vielleicht nicht schonen. Sollten Sie das wirklich nicht begreifen? Hören Sie, Stawrogin, das ist doch nur ein Spiel mit Worten. Tut Ihnen wirklich das Geld leid?“

„Ist dazu überhaupt Geld nötig?“

„Unbedingt. Zweitausend oder minimum tausend fünfhundert Rubel. Geben Sie mir die Summe morgen oder meinetwegen heute noch, und morgen abend schaffe ich ihn nach Petersburg. Das will er ja selbst! Wenn Sie wollen, mitsamt Marja Timofejewna – beachten Sie das!“