„Nicht weiter!“ flüsterte ihm Schatoff zu, erfaßte hastig seine Hand und zog ihn mit sich nach unten zur Hofpforte. „Warten Sie hier, ich komme gleich, ich hatte Sie ganz und gar vergessen!“

Er beeilte sich dermaßen, daß er nicht mal zu Kirilloff ging, sondern nur die Alte herausrief. Marie geriet in Verzweiflung darüber, daß er „auch nur daran denken“ konnte, sie allein zu lassen!

„Dafür ist es der allerletzte Schritt!“ rief er begeistert. „Dann kommt der neue Weg, und niemals, niemals mehr werden wir an den alten Schrecken zurückdenken!“

Es gelang ihm schließlich, sie irgendwie zu beruhigen. Er versprach ausdrücklich, um neun Uhr wieder zurück zu sein. Darauf küßte er sie fest, küßte das Kindchen und lief dann schnell nach unten zu Erkel.

Sie begaben sich nach Skworeschniki in den Stawroginschen Park, wo Schatoff vor anderthalb Jahren an einer einsamen Stelle am Rande des Parkes, dort, wo schon der alte Kiefernwald begann, die ihm anvertraute Druckmaschine vergraben hatte. Es war ein wilder, abgelegener Ort, der weit vom Herrenhause lag. Von der Bogojawlenskschen Straße war er ungefähr eine Stunde entfernt.

„Sollen wir denn den ganzen Weg zu Fuß gehen? Ich nehme eine Droschke.“

„Ich möchte Sie sehr bitten, keine Droschke zu nehmen,“ entgegnete Erkel. „Der Droschkenkutscher wäre sonst auch ein Zeuge.“

„Zum Henker! ... Nun, einerlei, nur beenden, beenden!“

Sie gingen sehr schnell.

„Erkel, Sie kleiner Knabe!“ rief Schatoff plötzlich und blieb stehen, „sind Sie in Ihrem Leben schon einmal glücklich gewesen?“