„Ich habe keinen Sohn,“ sagte Warwara Petrowna kurz und – hatte es somit vorhergesagt.
Dreiundzwanzigstes Kapitel.
Der Schluß
I.
Alle die begangenen Schandtaten und Verbrechen wurden erstaunlich schnell bekannt, weit schneller, als Pjotr Stepanowitsch angenommen hatte. Es begann damit, daß die unglückliche Marja Ignatjewna nach der Nacht, in der ihr Mann ermordet worden war, sehr früh, noch vor Sonnenaufgang, aus tiefem Schlaf erwachte, und zu ihrem Schreck und zu ihrer Angst Schatoff nicht bei sich, nicht an ihrem Bett, noch im Zimmer sah. In einer Ecke schlief nur die von Arina Prochorowna besorgte Wärterin. Diese vermochte aber die Kranke nicht zu beruhigen, und schließlich wußte sie nichts anderes zu tun, als schnell zu Arina Prochorowna zu laufen, nachdem sie ihrer Pflegebefohlenen noch versichert hatte, daß Wirginskis bestimmt wissen würden, wo Schatoff geblieben war, und wann er zurückkehren werde.
Währenddessen war auch Arina Prochorowna in nicht geringer Aufregung: sie wußte schon durch ihren Mann, was im Park zu Skworeschniki geschehen war. Wirginski war erst um elf Uhr nachts in einem furchtbaren Zustande nach Hause gekommen: er hatte die Hände gerungen und sich auf das Bett geworfen, um das Gesicht in den Kissen zu vergraben und immer nur unter Zucken und Beben, schluchzend, immer nur dies eine zu wiederholen: „Das ist doch nicht das, nicht das; das ist ja gar nicht das!“ Selbstverständlich endete es schließlich damit, daß er seiner Frau, die unablässig in ihn drang, alles beichtete – übrigens doch nur ihr allein. Arina Prochorowna hieß ihn im Bett bleiben und schärfte ihm strengstens ein, daß er, falls er heulen wolle, dann ins Kissen heulen solle, damit es die anderen nicht hörten, und daß er ein Esel wäre, wenn er sich am nächsten Tage etwas anmerken ließe. Darauf überlegte sie rasch und machte sich dann schnell daran, auf alle Fälle gewisse Vorkehrungen zu treffen: alle zweifelhaften Papiere und Bücher, und vielleicht sogar Proklamationen konnte sie teils noch beiseite schaffen, teils spurlos vernichten. Nach kurzem Nachdenken sagte sie sich aber, daß sie selbst, ihre Schwester, die Tante und die Studentin weiter nichts zu fürchten hatten, ja, und vielleicht nicht einmal ihr langohriges Brüderlein – Schigaleff. Als dann gegen Morgen die Wärterin kam und sie zu Marja Ignatjewna rief, verlor sie weiter keinen Augenblick und ging sofort zu ihrer Kranken. Übrigens wollte sie sich auch selbst überzeugen, wie es sich damit verhielt, was ihr Mann in der Nacht, halb unzurechnungsfähig, von den Versicherungen Pjotr Stepanowitschs erzählt hatte: daß Kirilloff alles auf sich nehmen und sich erschießen werde.
Aber sie kam zu spät. Marja Ignatjewna hatte, nachdem sie die Wärterin zu Arina Prochorowna geschickt, es nicht lange allein ausgehalten, war aufgestanden, hatte sich irgendwie halb angezogen, und war dann selbst zu Kirilloff in den Flügel gegangen, da er, wie sie meinte, ihr am ehesten sagen konnte, wo ihr Mann geblieben war. Man kann sich vorstellen, wie das, was sie dort erblickte, auf die Wöchnerin wirkte. Merkwürdigerweise hat sie dabei den Brief, den Kirilloff hinterlassen hatte und der sichtbar auf dem Tische lag, gar nicht gelesen, – sie wird ihn in ihrem Schreck und Entsetzen wohl gar nicht bemerkt haben. Sie lief in die Dachstube zurück, ergriff ihr kleines Kind und verließ das Haus. Der Morgen war feucht, Nebel stand ringsum. Kein Mensch war in dieser abgelegenen Straße zu sehen. Sie lief und lief, atemlos, immer weiter durch den kalten sumpfigen Straßenschmutz und schließlich begann sie, an die Häuser zu klopfen. Im ersten Hause wurde nicht aufgemacht, im zweiten hörte sie endlich Stimmen. Doch sie verlor die Geduld, zu warten, und lief zum dritten Hause. Das war das Haus unseres Kaufmanns Titoff. Hier rief sie große Bestürzung hervor: sie schrie und versicherte zusammenhanglos, man habe ihren Mann, Schatoff, ermordet. Titoffs wußten, wer Schatoff war, und kannten zum Teil auch seine Lebensgeschichte. Sie erschraken nicht wenig, als sie von dieser fremden Frau hörten, daß sie vor noch nicht vierundzwanzig Stunden geboren habe und nun kaum bekleidet in dieser Kälte mit dem fast nackten Kindchen herumlief. Zuerst glaubte man, sie habe den Verstand verloren, um so mehr, als man aus ihren Worten nicht recht klug werden konnte, wer nun eigentlich ermordet worden war: Kirilloff oder ihr Mann? Marja Ignatjewna aber wollte schon wieder aus dem Hause laufen, da sie wohl trotz ihrer Erregung merkte, daß man ihr nicht ganz glauben zu wollen schien; doch da hielt man sie mit Gewalt zurück, obgleich sie furchtbar schrie und um sich schlug. Jedenfalls ging man sofort zu Kirilloff, um zu sehen, was mit ihm geschehen war – und so wußte denn schon nach zwei Stunden die ganze Stadt von dem Selbstmord Kirilloffs und dem Brief, den er hinterlassen hatte. Die Polizei erschien zum Verhör bei Marja Ignatjewna, die noch bei Bewußtsein war. Und eben hierbei stellte es sich heraus, daß sie Kirilloffs Schreiben gar nicht gelesen hatte, warum sie aber zu dem Schluß gekommen war, daß auch ihr Mann tot sei – darüber konnte man von ihr nichts Vernünftiges erfahren. Sie schrie immer nur, wenn jener ermordet sei, dann sei auch ihr Mann ermordet, denn – „sie waren zusammen, zusammen!“ Gegen Mittag verlor sie das Bewußtsein; sie starb am übernächsten Tage, ohne noch einmal zu sich zu kommen. Das erkältete Kindchen starb noch vor ihr.
Inzwischen war Arina Prochorowna bei Schatoffs angelangt: als sie weder die junge Mutter noch das Kind vorfand, sagte sie sich sofort, daß hier etwas Schlimmes geschehen sein müsse, und wollte schon wieder nach Haus zu ihrem Mann laufen, doch noch an der Pforte besann sie sich und schickte die Wärterin in den Flügel zu Kirilloff, damit sie sich bei diesem erkundige, ob er etwas wisse, oder ob die Kranke bei ihm war. Die Frau kam mit entsetztem Geschrei zurückgelaufen. Arina Prochorowna hielt ihr sofort den Mund zu und brachte sie mit dem bekannten Argument: „Wenn du was sagst, so wird man dich für die Schuldige halten!“ zum Schweigen und verließ dann selbst schnell den Hof.
Selbstredend erschien die Polizei noch am selben Morgen bei ihr, da sie ja Schatoffs Frau entbunden hatte. Es war aber nicht viel, was man von ihr erfuhr: kaltblütig und sehr sachlich erzählte sie, was sie bei Schatoffs gesehen und gehört hatte, doch von den letzten Vorfällen behauptete sie, weder etwas Näheres zu wissen, noch überhaupt das Geschehnis begreifen zu können.
Man kann sich vorstellen, wie groß die Aufregung in der Stadt war. Wieder eine „Geschichte“, wieder ein Mord! Und jetzt kam noch etwas anderes hinzu: es war nun klar, daß es also doch eine geheime Verschwörerbande gab: revolutionäre Brandstifter, Aufrührer und Mörder. Der furchtbare Tod Lisas, die Ermordung der Frau Nicolai Stawrogins, Stawrogins Verhalten, der Brand, der Ball für die Gouvernanten, die Ungebundenheit in der Umgebung Julija Michailownas: das alles kam zusammen! Sogar in dem plötzlichen Verschwinden Stepan Trophimowitschs wollte man unbedingt etwas Bedeutsames sehen. Ja, es gingen schon sehr, sehr schlimme Urteile und Gerüchte über Stawrogin um. Am Abend dieses Tages erfuhr man auch die Abreise Pjotr Stepanowitschs, doch sonderbarerweise wurde darüber am allerwenigsten gesprochen – am meisten dagegen sprach man von dem „Senator“, der aus Petersburg bereits eingetroffen sein sollte. Vor dem Filippoffschen Hause stand den ganzen Vormittag über eine ansehnliche Volksmenge. Die Polizei wurde durch Kirilloffs „Brief an die ganze Welt“ zunächst tatsächlich irre gemacht. Man glaubte an die Ermordung Schatoffs durch Kirilloff und an den Selbstmord des „Mörders“. Übrigens glückte die Irreführung doch nicht so ganz. Das Wort „Park“ zum Beispiel, das sich ohne nähere Ortsangabe in dem Brief fand, war für keinen ein Rätsel, wie Pjotr Stepanowitsch erwartet hatte. Die Polizei jagte vielmehr sofort nach Skworeschniki, und zwar nicht nur deshalb, weil es einen anderen Park weder in der Stadt noch in deren Umkreise gab, sondern gewissermaßen schon aus bloßem Instinkt, da doch alle Schrecken der letzten Tage teils mittelbar, teils unmittelbar mit Skworeschniki verbunden waren. (Ich muß hier bemerken, daß Warwara Petrowna schon am Morgen dieses Tages aus ihrem Stadthause auf die Suche nach Stepan Trophimowitsch ausgefahren war.) Die Leiche Schatoffs wurde am Abend desselben Tages im Teich gefunden: neben der Grotte hatten die Mörder in unglaublichem Leichtsinn Schatoffs Mütze liegen lassen, und von dort aus ließen sich dann deutliche Spuren bis zur Fundstelle verfolgen. Dieser Umstand sowie einige ärztliche Feststellungen bei der Leichenschau legten sofort den Verdacht nahe, daß Kirilloff Helfershelfer gehabt haben müsse. Man vermutete zunächst eine „Schatoff-Kirilloffsche geheime Gesellschaft“, die mit den Proklamationen irgendwie in Zusammenhang stehen mußte. Wer aber waren diese Leute? Von den „Unsrigen“ ahnte man an diesem Tage noch nicht das geringste. Aus dem Briefe war nur hervorgegangen, daß Fedjka, den man überall vergeblich gesucht, gerade in diesen Tagen völlig unbemerkt bei Kirilloff hatte leben können! ... Der Hauptkummer aller blieb, daß man aus dem ganzen Wirrwarr der Tatsachen nichts Allgemeines und Zusammenhängendes kombinieren konnte. Und ganz unmöglich ist es abzusehen, zu welchen abenteuerlichen Folgerungen man noch gekommen wäre, wenn man nicht plötzlich, schon am anderen Tage, den ganzen wahren Sachverhalt erfahren hätte – dank Lämschin.
Der hielt es nicht aus. Es geschah mit ihm das, was sogar Pjotr Stepanowitsch zum Schluß vorauszufühlen begonnen hatte. Lämschin war zuerst der Obhut Tolkatschenkos, dann Erkels anvertraut worden und verbrachte diesen ganzen Tag im Bett: er lag, anscheinend ganz zahm, mit dem Gesicht zur Wand, sprach kein Wort und antwortete nicht einmal, wenn man zu ihm redete. So erfuhr er denn auch nichts davon, was in der Stadt geschah. Da fiel es aber Tolkatschenko, der natürlich alles wußte, gegen Abend ein, den von Pjotr Stepanowitsch ihm ausdrücklich gegebenen Auftrag, Lämschin zu bewachen, einfach abzuschütteln und die Stadt zu verlassen, d. h. sich einfach aus dem Staube zu machen. Wahrlich, Erkel hatte recht, als er sagte, sie hätten doch schon alle die Vernunft verloren. Hier mag gleich erwähnt sein, daß auch Liputin an eben diesem Tage aus der Stadt verschwand, und zwar schon am Morgen. Das erfuhr man aber erst am Abend des nächsten Tages, als die Polizei sich zu Liputin begab und dort nur dessen vor Angst über die Abwesenheit des Gatten und Vaters zitternde Familie vorfand. Doch ich fahre fort, von Lämschin zu erzählen. Kaum war er also allein geblieben (Erkel war, da er sich auf Tolkatschenko verlassen zu können glaubte, fortgegangen), als er sofort aus dem Hause lief und natürlich sehr bald die ganze Lage der Dinge erfuhr. Ohne nach Haus zurückzukehren, begann er zu laufen, weiter und immer weiter. Aber die Nacht war so dunkel und sein Vorhaben dermaßen grausig und schwer, daß er schon nach ein paar Straßen umkehrte und doch nach Hause ging, wo er sich für die ganze Nacht einschloß. Ich glaube, gegen Morgen machte er einen Selbstmordversuch; aber der mißlang ihm. So saß er in dem verschlossenen Zimmer bis zum Mittag des nächsten Tages, und – plötzlich lief er schnurstracks auf die Polizei. Man sagte, er sei dort auf den Knien herumgerutscht, habe geschluchzt und gekreischt und die Diele geküßt, habe in einem fort geschrien, er sei nicht einmal wert, die Stiefel der vor ihm stehenden „Würdenträger“ zu küssen. Man beruhigte ihn und war sehr freundlich zu ihm. Das Verhör zog sich durch ganze drei Stunden hin. Er gestand alles, alles, erzählte die letzten Einzelheiten, griff vor, überhastete sich mit seinen Geständnissen und mischte, ohne danach gefragt zu sein, alles mögliche Unnötige hinein. Im allgemeinen aber wußte er die Sache doch ganz anschaulich darzustellen: die Tragödie mit Schatoff und Kirilloff, die Feuersbrunst, die Ermordung der Lebädkins usw. traten als das Unwichtigere mehr in den Hintergrund; in den Vordergrund aber traten: Pjotr Stepanowitsch, der Geheimbund, seine Organisation, die Fünfergruppen, das Netz. Auf die Frage, warum man denn so viele Menschen ermordet, so viele Verbrechen begangen hatte, antwortete er mit eilfertigem Eifer: „Zur systematischen Erschütterung der Grundfesten und zur systematischen Zersetzung der ganzen Gesellschaft und alles bisher Bestehenden; um alle zu entmutigen und aus allem einen einzigen großen Brei zu machen, dann aber die auf diese Weise zerrüttete, kranke, zynische, ungläubige Masse, die sich jedoch bis zum äußersten nach einer leitenden Idee und nach Selbsterhaltung sehnt, – plötzlich in die Hand zu nehmen, die Fahne des Bundes zu erheben und im übrigen sich auf das weitverzweigte Netz der ‚Fünfergruppen‘ zu stützen, die inzwischen ihrerseits alle nicht müßig gewesen sind, Jünger geworben und praktisch alle Möglichkeiten geprüft und alle schwachen Stellen des Gegners ausfindig gemacht haben, so daß man genau weiß, wo er am besten zu fassen ist.“ Er schloß mit der Mitteilung, daß hier in unserer Stadt von Pjotr Stepanowitsch nur der erste Versuch einer solchen systematisch hervorgerufenen Unordnung gemacht worden sei – sozusagen eine Art Prüfung des Programms der ferneren Tätigkeit nicht nur dieser, sondern auch aller übrigen Fünfergruppen. Letzteres sei aber seine – d. h. Lämschins – eigene Vermutung und er bäte nur, daß man das alles nicht vergesse, vielmehr in Betracht ziehe, bis zu welchem Grade er aufrichtig sei und wie gut er den Sachverhalt klarlege, so daß er noch sehr nützlich sein könnte, wenn die Polizei sich seiner annehmen wollte. Auf die Frage, ob es viele solcher „Fünfergruppen“ in Rußland gäbe, antwortete er, es gäbe ihrer eine unzählige Menge, die wie ein Netz ganz Rußland umspinne. Daran hat er, wie mir scheint, selbst vollkommen aufrichtig geglaubt, wenn er auch keine Beweise anführen konnte. Vorzeigen konnte er nur ein im Auslande gedrucktes Programm der Gesellschaft und ferner ein Projekt der „Entwicklung des Systems aller weiteren Handlungen“, das von Pjotr Stepanowitsch selbst geschrieben war. Es erwies sich, daß Lämschin den ganzen langen Satz von der „Erschütterung der Grundfesten“ wortwörtlich, ohne ein Komma oder einen Punkt zu vergessen, nach diesem Blatt zitiert hatte, trotz seiner Beteuerung hinterher, daß es seine eigene Auffassung sei. Über Julija Michailowna äußerte er sich erstaunlich scherzhaft und sogar ohne gefragt zu sein, indem er wieder vorgriff, daß sie „ganz unschuldig“ sei und man sie „nur zum besten“ gehabt habe. Bemerkenswert ist aber, daß er auch Nicolai Stawrogin von jeder Teilnahme an dem Geheimbunde, sowie von jedem Einverständnis mit Pjotr Stepanowitsch freisprach. (Von den geheimnisvollen lächerlichen Hoffnungen Pjotr Stepanowitschs auf Stawrogin ahnte Lämschin natürlich nichts.) Auch die Ermordung der Lebädkins war nach seinen Worten von Pjotr Stepanowitsch ganz allein den Mördern befohlen worden, ohne jeden Anteil Stawrogins, und nur in der schlauen Absicht, diesen in ein Verbrechen hereinzuziehen, um dann über ihn Macht zu bekommen – anstatt der Dankbarkeit aber, auf die er zweifellos gerechnet, habe Pjotr Stepanowitsch nur heftigen Unwillen und sogar Verzweiflung in dem „edlen“ Nicolai Wszewolodowitsch hervorgerufen. Und zum Schluß fügte Lämschin in seinen Aussagen über Stawrogin noch hinzu – übrigens gleichfalls ungefragt und sich überhastend, augenscheinlich in der Absicht, einen Wink zu geben –, daß dieser ein ungeheuer wichtiges Tier sei, nur müsse das unbedingt ein Geheimnis bleiben; aufgehalten habe er sich bei uns sozusagen inkognito, und dabei habe er hochwichtige geheime Aufträge gehabt, und deshalb sei es sehr möglich, daß er aus Petersburg bald wieder zu uns zurückkehren werde (Lämschin war überzeugt, daß Stawrogin in Petersburg sei), dann aber schon mit ganz anderen Aufträgen und mit einer Suite von solchen Persönlichkeiten, von denen man vielleicht auch bei uns schon bald hören werde, und alles das habe er von Pjotr Stepanowitsch gehört, dem „geheimen Feinde Nicolai Stawrogins“.