„Das ist einer von den Unsrigen, den Unsrigen!“ kreischte neben ihm Liputin aus der Fistel. „Das ist Herr G–ff, ein junger Mann von klassischer Bildung, und mit Beziehungen zur allerhöchsten Gesellschaft!“

„Gefällt mir, falls zur Gesellschaft ... kla–a–ssischer ... das bedeutet also ge–bild–det–ster ... Ich bin der Hauptmann a. D. Ignatius Lebädkin, zu Diensten der Welt und der Freunde ... wenn sie treu sind, wenn sie nur treu sind, die Schufte!“

Hauptmann Lebädkin, groß, dick, fleischig, krausköpfig, rot und wie gewöhnlich betrunken, hielt sich vor mir kaum auf den Füßen und konnte nur mit großer Mühe die Worte hervorbringen. Ich hatte ihn schon früher von weitem gesehen.

„A–ah, der ist auch da!“ schrie er von neuem auf, als er Kirilloff bemerkte, der noch immer mit seiner Laterne an der Pforte stand. Er erhob schon seine Faust zum Schlage, ließ sie aber wieder sinken.

„Verzeihe dir, wegen der Gelehrtheit! Ignatius Lebädkin – der gebil–det–ste ...

Die Granate der flammenden Liebe

Platzte in Ignats Brust.

Da setzte sich der Invalide

weil er – weil er ...

Um Sebastopol weinen mußt’.