„Na ... gehen wir!“ sagte Lambert, der mühsam Atem holte und noch ganz betäubt zu sein schien.
„Wohin gehen? Mit dir gehe ich nirgendwohin,“ beeilte ich mich, ihn herausfordernd anzuschreien.
„Wie, du willst nicht mitgehen!“ fuhr er erschrocken aus seiner Betäubung auf. „Ich habe ja nur darauf gewartet, daß wir endlich allein blieben!“
„Ja, wohin denn gehen?“ Ich muß gestehen, daß mir von den drei Gläsern Champagner und von zwei Gläsern Sherry der Kopf schon ein wenig benommen war.
„Hierherein, siehst du, hierherein!“
„Da steht doch ‚Frische Austern‘ auf dem Plakat. Dort riecht es so scheußlich ...“
„Das scheint dir nur, weil du vom Essen kommst, das ist die Miljutinsche Delikateßhandlung; Austern brauchen wir ja nicht zu essen, aber ich werde dir Champagner bestellen ...“
„Ich will nicht! Ich weiß, du willst mich betrunken machen.“
„Das haben dir diese Schufte eingeredet; aber sie haben sich doch nur über dich lustig machen wollen. Und du glaubst diesen Schurken!“
„Nein, Trischatoff ist kein Schurke. Und ich verstehe mich auch selbst in acht zu nehmen – verstanden?“