„Du bist ein hübscher Kerl, du bist immer gut gekleidet.“
„Ja, ich bin gut gekleidet.“
„Und du bist ein guter Kerl ...“
„Ja, ich bin ein guter Kerl.“
„Warum sollte sie da nicht ja sagen? Bjoring wird sie ohne Geld selbstverständlich nicht nehmen, du aber kannst sie durch ihren Vater an den Bettelstab bringen. Das wird sie nicht wenig erschrecken. Und wenn du sie heiratest, rächst du dich dadurch an Bjoring. Du hast mir doch selbst in jener Nacht gesagt, als ich dich halb erfroren zu mir brachte, daß sie in dich verliebt ist.“
„Hab’ ich dir das wirklich gesagt? Nein, so kann ich mich nicht ausgedrückt haben.“
„Doch, gerade so!“
„Vielleicht im Fieber. Dann habe ich dir wohl auch von einem Dokument etwas gesagt?“
„Ja, du sagtest, daß du einen Brief besitzest, und ich dachte noch: wie kann er, wenn er einen solchen Brief in der Hand hat, seinen Vorteil so aus dem Auge lassen?“
„Aber das ist ja alles nur Phantasie, und ich bin doch nicht so dumm, so etwas ernst zu nehmen,“ murmelte ich. „Erstens ist da der Altersunterschied, und zweitens bin ich doch ohne Herkunft.“