Ist die Geliebte mein.

Großer Gott beschütze

Sie und mich,

Sie und mich,

Sie und mich.“

„Das vorige Mal kam das noch besser heraus,“ meinte die Frauenstimme. „Sie sangen ‚ist das Liebchen mein‘. So klang es noch viel hübscher. Sie haben es wohl vergessen?“

„Gedichte sind Unsinn,“ schnitt Ssmerdjäkoff den begeisterten Erguß kurz ab.

„Ach, nein, ich liebe sie so sehr!“

„Alles, was in Reimen ist, ist abgeklärter Unsinn. Bedenken Sie doch selbst: Wer in der Welt spricht denn alleweil in Reimen? Und wenn wir alle anfangen wollten, in Reimen zu sprechen, und wenn auch meinetwegen gar auf Befehl der Obrigkeit, wieviel Gescheites würden wir dann wohl alsomit sagen können? Nein, Marja Kondratjewna, Gedichte sind nichts Vernünftiges.“

„Ach wie Sie klug sind in allem, wie Sie alles wirklich zu erklären wissen!“ sagte die Frauenstimme noch zärtlicher schmeichelnd.