„Ach, das wird wohl der Ssabanejeff sein, der bei Kusjmitscheffs einmal diente, ja, den wird er damit gemeint haben!“ sagte schließlich eines der Weiber.
Der Bursche blickte sie groß an.
„Bei Kusj–mi–tscheffs?“ fragte ein anderes Marktweib, „aber der hieß doch nie und nimmer Trifon? Der hieß doch Kusjma, der Bengel aber sagte doch Trifon Nikititsch, da hast du’s nun, wie soll denn das derselbigte sein?“
„Ach was, das ist weder Trifon noch Ssabanejeff, das ist Tschishoff,“ mischte sich ein drittes Weib ein, das bis dahin geschwiegen und ernst zugehört hatte. „Der hieß man aber Alexei Iwanowitsch. Tschishoff mit Familiennamen und sonstig Alexei Iwanowitsch.“
„Jawohl ich weiß es selber auch ganz genau, das kann doch niemand nicht anders sein als Tschishoff,“ bestätigte eifrig ein viertes Weib.
Der betölpelte Bursche blickte verständnislos bald die eine, bald die andere an.
„Warum aber hat er denn gefragt, ihr guten Leute, sagt mir doch wenigstens, warum er mich das gefragt hat!“ rief er schließlich halb verzweifelt aus. „‚Kennst du Ssabanejeff?‘ Der Teufel kann nun wissen, was das für’n Ssabanejeff ist!“
„So nimm doch Vernunft an, Mensch, und hör, was man dir sagt: Nicht Ssabanejeff meint er, sondern Tschishoff, Alexei Iwanowitsch Tschishoff, hast’s nu verstanden?“ schrie ihm eifrig eines der Weiber zu.
„Was Teufel für’n Tschishoff? Nu, sag doch, mach doch das Maul uff, wenn du’s weißt! Nu, was für einer?“
„Na, wen denn sonstig, wenn nicht den langen mit der roten Nase, der im Sommer hier auf dem Markt saß?“