Kiriloff blickte ihn verwundert an und sagte:

„Natürlich wird man sich bei mir erkundigen. Die Sache ist aber die, daß wir ....“

In diesem Augenblick kam Frau Kiriloff herein und sagte:

„Bitte auf einen Augenblick!“ Kiriloff ging zu ihr ins Zimmer. Sie flüsterte besorgt:

„Ich glaube, es ist besser, diesem Subjekt nichts davon zu sagen, daß wir Krassilnikoff wünschen. Dieser Kerl kommt mir verdächtig vor, er wird noch Geschichten machen.“

„Glaubst du?“ flüsterte Kiriloff eilig. „Es könnte sein. Fatale Sache!“

Er griff mit den Händen an den Kopf. Seine Frau sah ihn besorgt-teilnehmend an und sagte:

„Es ist vielleicht besser, ihm überhaupt nichts zu sagen, — als wäre gar keine Stelle vakant.“

„Ja, ja, du hast recht,“ flüsterte Kiriloff, „es ist so peinlich, aber ich muß hin.“

Er lief ins Gastzimmer zurück, machte ununterbrochen Kratzfüße und überhäufte Peredonoff mit Liebenswürdigkeiten.