Sascha fühlte, daß er elend in die Falle gegangen war. Er sagte:
„Ich wollte Ihnen nur erklären, warum ich von einigen Kameraden Mädchen genannt werde. Aber klatschen will ich nicht.“
„Oho, warum denn nicht?“ fragte Peredonoff wütend.
„Es ist nicht anständig,“ sagte Sascha und lächelte gezwungen.
„Warten Sie nur, ich werde mit dem Direktor sprechen und dann wird man Sie zum Reden zwingen,“ sagte Peredonoff schadenfroh.
Sascha blickte auf Peredonoff und seine Augen funkelten zornig.
„Nein, bitte Ardalljon Borisowitsch, tun Sie das nicht,“ bat er.
Seine Stimme klang abgerissen und hart, so daß man heraushören konnte, wie schwer ihm das Bitten wurde und daß er lieber freche, drohende Worte gerufen hätte.
„Nein, ich werde es sagen. Dann werden Sie mal sehen, was das heißt, Schweinereien zu verheimlichen. Sie hätten sofort klagen sollen. Warten Sie nur, es wird Ihnen schlimm gehen.“
Sascha war aufgestanden und spielte ganz eingeschüchtert an seinem Gürtel. Die Kokowkina erschien.