Lachend ging sie in den Salon, und ihre lebhaften, zärtlichen Augen schienen zu bitten. Sascha wurde verlegen und ganz rot vor Freude, — sie wollte bleiben!
„Wollen Sie, ich werde Sie bespritzen,“ fragte Ludmilla rasch, „wollen Sie?“
„Oho,“ sagte Sascha, „sind Sie so! Sie wollen spritzen; warum so grausam?“
Ludmilla lachte laut auf und lehnte sich in den Sessel.
„Bespritzen!“ rief sie, „der dumme Junge! er hat mich falsch verstanden. Ich will Sie doch nicht mit Wasser bespritzen, sondern mit Parfum.“
Sascha sagte komisch:
„O! mit Parfum! Ja warum denn?“
Ludmilla nahm aus ihrer Tasche den Zerstäuber; sie ließ das dunkelrote, goldverzierte Fläschchen vor Saschas Augen blitzen und sagte:
„Sehen Sie, ich habe mir einen neuen Zerstäuber gekauft.“
Dann nahm sie aus der anderen Tasche ein großes Flakon mit einer bunten Etikette, Pariser Parfum Poa-Rosa von Herlaine. Sascha fragte: